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 Straßen von Rukongai

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AutorNachricht
Ainu Yama
Kommandantin der 11. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 485

BeitragThema: Straßen von Rukongai   Fr Feb 18, 2011 10:46 am

Viele lange Wege die sich durch die Stadt winden.

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Ainu Yama
Kommandantin der 11. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 485

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   Fr Feb 18, 2011 12:28 pm

[First Post]

Kaisho ging alleine und mit einem nachdenklichen Blick durch die Straßen von Rukongai. Er grübelte über ein Problem nach. Er hatte kurz zuvor seinen Vize Captain verloren. Ein guter Mann war er. Stark, diszipliniert und freundlich. Sowas fand man nicht oft. Leider kam Kaisho zuspät in die Menschenwelt, um seinen Untergebenen zur Hilfe zu kommen. Er schüttelte den Kopf als die Bilder durch seinen Kopf schossen. Es gab anscheinend noch weit aus stärkere Hollows als er gedacht hatte. Er musste unbedingt mehr darüber herausfinden. Er blieb an einem Standimbiss an der rechten Straßenseite stehen und schaute auf die Maiskolben die dort zum verkauf lagen. Der Kommandant hatte hunger. Die Frau, die mit dem Rücken zu ihm stand, drehte sich um und sah ihn mit großen ängstlichen Augen an. Da seine Miene sich verfinstert hatte, als er sich über das Problem mit den Hollows verfinstert hatte, schien die Frau zu denken er sei sauer auf sie. Schnell setzte er ein lächeln auf und deutete auf einen Maiskolben. " Ich hätte gerne eine davon. " Die Frau schien sichtlich erleichter, denn sie setzte ebenfalls eins lächeln auf und holte ein besonders große Maiskolbe heraus und umwickelte sie mit mehreren Servierte. Dann verbeugte sie sich. Kaisho och an dem Maiskolben und schloss die Augen. Er liebte diesen Geruch. Er zog etwas Geld aus seiner Tasche und legte es auf die Ablage des Standes. " Stimmt so. " Lächelnd wand er sich ab, er hatte noch gesehen wie die Verkäuferin noch größere Augen bekommen hatte. Er hatte ihr das fünffache bezahlt. Kaisho wollte den Bewohnern dieser Stadt helfen, zwar konnte er an ihrer Situation nicht viel ändern, aber konnte er einigen wenigstens mit ein wenig Geld unter die Arme greifen. Mit langsamen Schritten und seinen Maiskolben in beiden Händen schritt er weiter durch die Straßen. Er hob seine Hände und führte die Maiskolbe an seinen Mund. Gerade als er hineinbeißen wollte, wurde er angerempelt. Die fettige Maiskolbe wischte ihn einmal durchs Gesicht. " Bah " Das war das einzige was er sagen konnte. Er schaute sich um und sah wie ein Junge davon rann. Kaisho zog die Schultern hoch und nahm eine Servierte um sic das Fett aus dem Gesicht zu wischen. Die Passanten die um ihn herum gingen schauten ihn ängstlich an. Als sein Gesicht wieder Sauber war, schaute er sich nochmals um. Der Junge war verschwunden. Der Kommandant hatte keine Lust hinterher zu spurten um ihn zurecht zu weisen. er hatte zu gute Laune. Die Stimmung auf der Straße hatte sich seit dem Vorfall schlagartig geändert. Es war ruhig geworden, keiner Sprach. Sie erwarteten ein Wutausbruch. Kaisho lachte und biss in die Maiskolbe. Sie schmeckte Fantastisch. Mit einen lächeln ging er weiter. Die Stimmung löste sich langsam aus der Erstarrung und die Leute unterhielten sich leise über das geschehende und waren sichtlich verwundert das sie nicht Opfer eines Wutausbruches geworden waren. Einige Kommandanten schienen das so zu Hand haben, doch Kaisho war nicht so. er war ruhig und freundlich. So dachte er jedenfalls von sich. Ob die anderen das auch so sahen wusste er nicht. Er hoffte dies inständig. Er hustete einmal kurz auf und schaute sich um. Er musste sich erst nochmal zurecht finden, dann ging er weiter als er den Ort wiedererkannte. Früher war er hier oft gewesen, als er noch Vize Kommandant war. Hier lebte eine Freundin von ihm. Sie war zwar gerade nicht zugegen das wusste er, aber kam er gerne an diesen Ort, er schien ihn zu beruhigen. Nicht weit von hier lag der kleine park die die Bewohner erbaute hatten. Er wurde zwar nicht oft besucht, aber war er für die die es taten ein Ruhiger un angenehmer Platz um sich auszuruhen. Vielleicht suchte er ihn noch auf, bevor er wieder zurück in sein Büro musste.

Tbc: Seireitei Straßen

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Shiba Kiryu
4. Offizier der 13. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 168

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Feb 20, 2011 6:15 pm

Baracken-Siedlung --->

Die blonde Shinigami ging langsam durch die Straßen. Langsamer als sonst. Sie hatte doch mehr eingesteckt, als sie gedacht hatte.Shiba sah jedes kleine Mädchen, dass ihr über den Weg lief, zweimal an. Aber Nanami konnte sie nicht finden. Kurz bevor Shiba aufgeben wollte, sah sie ein kleines rotharriges Mädchen, die ihrer gesuchten Person sehr ähnlich sah n eine dunkle Seitengasse laufen. Sofort wollte die Shinigami loslaufen, aber da kam ihr Kuchiki-taichos Warnung wieder in den Sinn. Zögernd blieb sie stehen. "Ja, genau, hör auf den Kommandanten und geh zurück nach Seretei. Sofort!" Akashingos Stimme klang befehlend. "Das kann ih nicht! Ich muss mich davon überzeugen, ob es wirklich Nanami ist." Und ich bin auch vorsichtig." Langsam bog sie um die Ecke. "Nanami, bist du es?" Shiba trat zögernd näher und erkannte das Mädchen. Dieses komische Gefühl kam zurück und lies sie innejlten. "Ah, wenn das nicht die Shinigami ist! was wllst du?" Shiba sah sie an. "Ich hab da einige Fragen an di-" Witer kam sie nicht, da Nanamis Äußeres stark veränderte. Jetzt sah sie aus wie ein Arrancar! "Dazu wirst du keine Zeit mehr haben, Shiba. du wirst jetzt nämlich sterben!" Während sie das sagte, zog sie Ihr Zanpakuto. "Aber..", setzte Shiba an, kam aber nicht weit. Mit einem schnellen Blitzschritt brachte die Shinigami mehr Abstand zwischen sich und Nanami. "Woher weiß sie meinen Namen?! Ich hab mich doch garnicht vorgestellt! Und in meinem Zustand kann ich nicht gewinnen.." Sie zog ebenfalls ihr Zanpakuto, drehte sich aber um und lief so schnell sie konnte davon. "He, stehenbleiben, du ..!"
Shiba beachtete die Kleine nicht und lief weiter.
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Souta Hakuno
3. Offizier der 13. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 288
Ort : Hinter dir ;)

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Feb 20, 2011 6:59 pm

Baracken Siedluing --->

Souta wusste zwar nicht wohin Shiba wollte, aber sie schienen den gleichen weg zu haben. Vieleicht würde sie doch auf den Kommandanten hören. Ihm fiel auf das sie suchend durch die gegend blickte. Sie wird doch nicht tatsächlich nach der kleinen suchen.. Die beiden wechselten keine Worte miteinander. Was aber mehr an ihrer Erschöpfung lag. Nach einiger Zeit bog Sie in eine Gasse ein. Nach wenigen Sekunden Spürte er schon wieder einen Spirituellen Druck der eindeutig von einem Hollow kam. Noch einer!. Diesmal konnte er sich micht darauf verlassen das jemand zur rettung auftauchen würde. Aber diesmal war etwas anders. Das Hollow-Raiatsu war sehr schwach aber ähnelte dem von vorhin ziemlich stark. Er Lief in die Gasse und sah wie ein weiterer Arrancar der dem Mädchen ziemlich ähnlich sah Shiba verfolgte. Er hielt etwas abstand um nicht erkannt zu werden.
Jetzt!
Er benutzte sein Shunpo und Sprang direkt hinter den Hollow. Während sein Schwert dem Hollow immer näher kam schien er ihn bemerkt zu haben und drehte sich um.
zu spät
Ehe der Hollow reagieren konnte war er bereits in 2 Hälften zerteilt und verschwand.

Nach einigen Sekunden des Verschnaufens sah er auf und sah nach Shiba.
"Geht es dir gut?" Bevor sie Antworten konnte sackte er auf die Knie. "Ich hab es wohl doch etwas übertieben..."
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Shiba Kiryu
4. Offizier der 13. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 168

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Feb 20, 2011 7:23 pm

Shiba rannte weiter. Und zwar u der Absicht, nicht halbiert, oder Ähnliches, zu werden. Mit Schrecken stellt sie fest, dass sie langsamer wurde. "Verdammt!"
Nun bemerkte sie auch Sutas Reiatsu und drehte sich um, um gerade noch zu sehen, wie er das Hollow-Mädchen tötete.
Keuchend blieb die Shinigami stehen und ging langsa auf Souta zu. Während er auf die Knie sank, erkundigte er sich nach Shibas befinden und meinte, dass er es wohl ein wenig übertrieben hate. "Puh, danke. Das war genau im richtigen Augenblick." Sie rang nach luft und fügte hinzu:"Wir sollten besser der 4. Kompanie einen Besuch abstatten.." Shiba lächelte und hielt dem Shinigami ihre Hand hin. "Kommst du?"
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Souta Hakuno
3. Offizier der 13. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 288
Ort : Hinter dir ;)

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Feb 20, 2011 7:59 pm

"Ja lass uns gehen. Eigentlich hätten wir gleich zur 4. gehen sollen, wie man es uns auch gesagt hat."
Souta rappelte sich, an der hand von Shiba festhaltend, auf. Sie verließen die Seitenstraße und liefen langsam richtung Seireitei.

"Was geht hier nur vor. Nicht nur das auf einmal Arrancar in die Soul Society eindringen. Nein es sind dann auch noch Zwei auf einmal.
Dafür das es die letzten Überreste von damals sein sollen sind das eindeutig zu viele."

Die Leute die durch die Straßen liefen sahen die beiden verletzten Shinigamis Entsetzt an und wichen ihnen aus. Nach und nach kamen sie der Grenze zu Seireitei näher.


---> Behandlungsräume der 4. Kompanie
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Shiba Kiryu
4. Offizier der 13. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 168

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Feb 20, 2011 8:28 pm

Während die beiden durch die Straßen gingen starrten die leute sie an.
"Die schauenso, als ob wir vom Mars kommen . Man, das nervt vielleicht!"
Shiba überlegte noch lange, wie die Arrancars nach Soul Society kommen konnten, ohne dass sie bemerkt worden sind
"Hm, das ist und bleibt mir ein Rätsel..."
Langsam kam Seretei in Sicht.

---> Behandlungsräume der 4. Kompanie
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Azunagi Kimura
Neuling
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Anzahl der Beiträge : 12

BeitragThema: Re: Straßen von Rukongai   So Jun 19, 2011 1:08 am

[Einstiegspost]


Es war ein ruhiger Tag auf den Straßen Rukongais, die Bewohner gingen ihrem Leben nach und von irgendwelchen Hollows schien es im Moment auch keine Spuren zu geben. Kurz um, ein perfekter wolkenloser Tag. Selbstverständlich gab es in Rukongai immernoch einen Mann, der genau dies hasste. Azunagi schlenderte an der Seite seines Freundes Akikouta, den er schon aus seiner Kindheit auf den Straßen Satsuis kannte, über die staubigen Wege und rieb sich leise murrend seine Augen. Diese Nacht hatte er, mal wieder, keinerlei Schlaf gefunden. Wer weiß woran es diesmal gelegen haben könnte. Doch Akikouta schien des nicht im geringsten zu stören. Azunagi konnte so verschlafen sein wie er wollte, Aki hielt sein Plappermaul nie und drohte sogar damit, Azu in den Schlaf zu plappern. Wie ein Wasserfall schwafelte er schon seit geschlagenen dreiundvierzig Minuten, Azunagi hatte geistig mitgezählt, über die Vorteile des Lebens in Seireitei. Doch der frischgebackene Shinigami neben ihm dachte derzeit eher über andere Dinge nach. Seid er erfahren hatte, dass er in die zwölfe Kompanie beordert worden war, hatte dass Shinigamileben irgendwie viel mehr Präsenz gewonnen. Er war nicht nur ein Absolvent der Akademie, nein er war jetzt ein kleiner Teil der Gotei 13. Ein kleiner, unbekannter, aber immerhin. Akikouta maß dem ganzen eine ungeheure Bedeutung bei und für einen Moment ertappte sich Azunagi bei dem Gedanken, den Schwafler mit einem Kidospruch quer durch Rukongai zu schießen. "Weißt du, die Tatsache dass ich jetzt ein richtiger Shinigami bin, wird irgendwie von der Tatsache getrübt, dass ich jetzt jeden Tag draufgehen könnte. Also halte mal bitte für einen Moment die Schnauze.... manchmal hab ich dass Gefühl, du bist genauso darauf aus, mich in den Wahnsinn zu treiben, wie Tayune." Akikouta unterbrach seinen Redefluss für einen Moment und sah Azunagi schräg an. "Wer? Sag bloß du hast schon 'ne Shinigamibraut geangelt!?!" Auf diese Bemerkung wusste Azunagi nur eine Antwort. Seine Faust hob sich praktisch automatisch und gab seinem Schnatterfreund eine Kopfnuss, die ihn zu Boden schickte. "Tayune ist mein Zanpakutou. Und wenn du nicht aufpasst, bestatte ich dich, wie es dir gebührt. Unter einem Stapel angelaufener Frauenmagazine." Fluchend rappelte sich Aki wieder auf und grinste Azu an. Die beiden würden sich jetzt wohl seltener sehen und Azunagi fehlten seine Kindheitsgenoßen schon jetzt. Aber er wusste, dass er jetzt für ihre Sicherheit sorgen konnte. "Bestell allen schöne Grüße. Haltet die Ohren steif!" Azunagi hatte nie groß etwas auf Abschiede gegeben. Dass war ihm zu abschließend und final. Er ging aus jeder Situation, sofern es keine mit tödlichem Ausgang war, optimistisch auf eine Wiedersehen. So würde dies hier kein Lebwohl werden. Azunagi warf seinem Freund nur ein grinsendes 'Bye-bee' an den Kopf und machte sich dann allein auf den Weg nach Seireitei, wo sein neues Leben schon auf ihn wartete...

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Straßen von Rukongai
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