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     Büro des 4ten Offiziers

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    AutorNachricht
    Shiba Kiryu
    4. Offizier der 13. Kompanie
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    Anzahl der Beiträge : 168

    BeitragThema: Büro des 4ten Offiziers   Di Jun 14, 2011 9:33 pm

    Dies ist das Büro des vierten Offiziers der 13ten Kompanie. Es befindet sich in einem großen Gebäudekomplex im Zentrum des Kompaniegeländes. Durch das Fenster hat man eine schöne Sicht auf einen keine Garten.
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    Shiba Kiryu
    4. Offizier der 13. Kompanie
    avatar

    Anzahl der Beiträge : 168

    BeitragThema: Re: Büro des 4ten Offiziers   Do Jun 16, 2011 4:21 pm

    CF: Büro der Generalkommandantin // 1. Kompanie

    Langsamen Schrittes erreichte die Offizierin ihr Büro. Noch immer über die unbewusste Wahl dieses Ortes überrascht, betrat die Shiigami den Raum.
    Das Büro war recht schlicht eingeräumt. Vor dem Fenster stand ein Schreibtisch und dahinter ein Stuhl, sodass man mit dem Rücken zum Fenster saß. An der Wand rechts daneben befand sich ein großer Schrank, der vom einen Ende des Zimmers zum anderen reichte. Jener fungierte auch als Bücherregal und enthielt einige persönliche Gegenstände Kiryus. Wenn man von der Türe aus nach links blickte, war das erste was in Sicht kam, eine Couch und daneben ein kleiner Abstelltisch. Wer seinen Blick von diesem Punkt aus weiter Richtung Raummitte wandern ließ, sah nun einen quadratischen Tisch. An zwei Kanten standen sich zwei weitere Stühle gegenüber. Im hinteren Ende des Raums befand sich eine große Zimmerpflanze, welche von Shiba, obwohl es wider ihrer Natur ist, Dinge am Leben zu halten, regelmäßig gepflegt wird.
    Im ganzen Zimmer herrschte Shibas typische Unordnung – einmal mild gesagt. Überall lagen Stapel von Dokumenten auf dem Boden und auf dem Schreibtisch, die – leider – noch niemand für die Shinigami bearbeitet und aufgeräumt hatte, weswegen diese Arbeit doch von ihr selbst erledigt werden musste.

    Nun ging Shiba auf ihren Schreibtisch zu, jedoch kam sie nicht zu diesem. Mit dem Fuß war sie gegen etwas gestoßen, was auf dem Boden lag. Also warf Shiba einen Blick nach unten und erblickte noch mehr Papier. Dieses aber war zusammengeknüllt und lag schön großflächig vor ihrem Tisch verteilt. Anscheinend wollte die Shinigami vor nicht allzu langer Zeit ihre Zielfähigkeit auf die Probe stellen, dies bewies der Mülleimer, der einige Meter vom Tisch entfernt stand, so dass man im Sitzen, und vor allem während der Arbeit, werfen konnte.
    Ein genervter Seufzer drang Shiba über die Lippen. Den Müll konnte sie nicht einfach noch länger liegen lassen. Was würde dies wohl für einen Eindruck hinterlassen, falls der Kommandant oder sonst wer vorbei kommen sollte. Aus diesem Grund sammelte die Shinigami das zusammengeknüllte Papier auf und entsorgte es im – wohlgesagt noch leeren – Abfalleimer und stellte diesen zurück an seinen angestammten Platz neben ihrem Schreibtischstuhl.
    Nachdem sie diese Arbeit verrichtet hatte, setzte sich Shiba endlich an ihren Schreibtisch. Jedoch wusste sie nicht, was sie jetzt machen könnte. Auf die Idee, einfach den Papierkram zu erledigen, der sich schon stapelte, kam, oder wollte sie nicht kommen. Also saß sie einfach nur da und starrte vor sich hin. Die Ruhe, die sie nun umgab, wirkte entspannend auf Shiba. Ihre Gedanken fingen an, sich um die letzten Geschehnisse zu drehen. Unter diesen auch der Rückzugsbefehl, den sie vor einer Stunde erhalten hatte. Was mag wohl der Grund für das Handeln der Generalkommandantin gewesen sein? Es wäre doch nur eine normale Expedition in die Welt der Menschen gewesen.
    Egal wie oft sich die Shinigami diese Frage stellte, eine vernünftige Antwort erhielt sie dadurch auch nicht. Ihre Gedanken drifteten immer weiter ab und Shiba war kurz vor dem Einschlafen.
    Kurz darauf schlief sie auch ein.

    Doch dieser Friede sollte ihr nicht vergönnt sein. Fünf Minuten nachdem sie in den Schlaf gesunken ist, plagten sie wilde Fantasien. Aus den vielen Kämpfen, die Shiba erlebt hat, solche, bei denen sie selbst gekämpft hat, aber auch welche bei denen sie nur zugschaut hat. Zweitere sind jedoch die Minderheit. Die verschiedensten Sinneseindrücke hagelten auf die Shinigami ein, von Gerüchen, Gedanken, über Empfindungen; alles war dabei.
    Aus all diesen Eindrücken stieß einer besonders hervor: der Spaß am Kämpfen.
    Einige verschwommene Bildfetzen zogen durch das Blickfenster des Mädchens. Doch dann wurde es schwarz. Nach und nach drangen Geräusche an die Ohren Shibas. Sie konnte diese Anfangs zwar nicht zuordnen, aber mit zunehmender Zeit wurde sie sich sicher: es waren Kampfgeräusche. Nun klärte sich auch die Sicht. Die Shinigami erkannte schnell ihre Umgebung. Sie befand sich im 80ten Bezirk Nordrukongais, ihrer früheren Heimat. Sie ließ ihren Blick umherwandern. Die zerfallenen Häuser, sofern man diese als solche bezeichnen konnte, der Dreck, der überall war und die Leute, die auf dem Boden saßen oder lagen, dies alles war Shiba sehr vertraut. Als sie ihren Blick nun an sich herunter gleiten ließ, bemerkte sie etwas, was ihr schon früher hätte auffallen sollen: Sie trug nicht wie gewohnt ihre Uniform, sondern die dreckigen und zerfetzten Klamotten von damals. Schnell griff sie sich mit der rechten Hand hinter die Schulter und bekam einen Schwertgriff zu fassen. Wurde ich in die Vergangenheit zurückversetzt? Sie hatte noch gar nicht fertig gedacht, da trat ein großer, glatzköpfiger und muskulöser Mann aus einer Seitengasse. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht und hielt eine überdimensionale Axt in der Hand. "Ahh, wenn das mal nicht Kiryu ist?! Lange nicht gesehen! Bereit, deine Schuld zu bezahlen, Kleine??" Der Muskelprotz kam einige große Schritte näher und sein Grinsen wurde bei jedem Schritt, den er tat, noch breiter. [colo=orange] "Auf diesen Tag warte ich schon Ewigkeiten!! Endlich! "[/color] Von was redet der Kerl da? Welche Schuld?
    Shiba hatte keine Ahnung, wer dieser Typ war, noch was er von ihr wollte. Aber gegen einen Kampf hatte sie nichts, weshalb sie mit einer schnellen Bewegung ihr Schwert zog. Dieses war kein normales Katana, es hatte eine ungewöhnliche Länge, zwar 1,50 m. "Moment mal..,", meinte sie kurz, "Kennen wir uns überhaupt?" Ihr Gegenüber wurde ärgerlich. "Sei leise und füge dich deinem Schicksal!!" Er begann zu laufen und schwang seine Axt, doch bevor die Shiba reagieren konnte, verschwamm ihre Sicht und die Umgebung fiel in sich zusammen.

    Erschrocken richtete sich Shiba auf. "Wer, wo was?" Verwirrt sah sie sich um. Aber anstatt dem Axtschwinger und Rukongai , konnte sie nur ihr Büro entdecken. Sie brauchte einen Moment, während dem sie die Tür gegenüber ihr anstarrte, bis ihr dämmerte, dass sie nur geträumt hatte. Bis auf ein paar durch die Luft segelnde Blätter, war es ruhig im Zimmer. Jene mussten die Shinigami auch aufgeweckt haben, da noch viele von ihnen auf ihrem Schreibtisch und auf dem Boden verstreut. Hmm, der Stapel Dokumente muss wohl umgefallen sein. Wahrscheinlich wegen dem Wind, der durchs Fenster gekommen ist. Eigentlich schade, ich hätte gern gewusst, wer der Mann war und von welcher "Schuld" er gesprochen hat. Ob das wirklich so passiert ist?
    Das Mädchen stand auf und streckte sich ausgiebig. Der Schlaf hatte ihr wirklich gut getan. Shiba setzte sich auf das Fensterbrett und schaute nach draußen. Der kleine Garten wirkte idyllisch und vermittelte ein Gefühl von Ruhe. Man konnte ewig dort sitzen, ohne dass man dem Anblick oder Atmosphäre überdrüssig wurde. Auch Shiba verspürte nun diese Gefühl, konnte sich jedoch nicht ganz entspannen und die Sicht genießen. Ein Teil ihrer Gedanken war noch immer bei dem Traum von vorhin. Einerseits konnte sie sich vorstellen, dass der Traum einen kleine Teil ihres früheren Lebens gezeigt hatte. Andererseits, wenn es so geschehen ist, musste sie doch eine Erinnerung an jenes Geschehen haben. Und die hatte die Offizierin nicht. Diese Tatsache ließ sie an der Glaubhaftigkeit zweifeln.
    Noch eine lange Zeit saß Shiba grübelnd und mit starrem Blick nach draußen auf der Fensterbank. Wie immer brachten sie die Überlegungen auch nicht weiter.
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