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 Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki

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AutorNachricht
Katsutoshi Kurogane
Nr. 2 der Espada
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Anzahl der Beiträge : 380

BeitragThema: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Do Jun 09, 2011 8:15 pm

Spoiler:
 

Der Kampf findet in einem Freizeitpark mit dem Hello Kitty Thema statt. Es ist Samstag, und Menschen füllen die verschiedenen Attraktionen.


Sonnenschein, gefühlte 31 Grad Celsius. Windstill. 15 Uhr


Zuletzt von Katsutoshi Kurogane am Sa Jun 18, 2011 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Masaru Yuki
Vice Kommandant der 5. Kompanie
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Do Jun 09, 2011 8:25 pm

Masaru schob unsichtbar gut 30m über dem Boden Wache. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn. Warum musste es so heiß seinß Er würde ja liebend gern mit Hyoushini für Abkühlung sorgen. Aber sein Job war Hollows die auftauchen eliminieren, nicht durch unnützen Reiatsuaustoß dafür sorgen, das welche kommen. von Wind war auch nichts zu spüren. Das hieß Masaru konnte nichts tun als zu hoffen, seinen Dienst bald beenden zu können, doch all diese trüben Gedanken, verdrängten die Wachsamkeit des Pflichtbewussten Shinigami keine Sekunde. er schritt immer wieder durch die Luft um Sicher zu gehen nichts zu verpassen, doch im Moment war sein Job bloß sich von der Sonne braun braten zu lassen. Kurzum beschloss er seinen Shuhakksho zu lockern und ihn einfach den Körpr runter rutschen zu lassen. Also stand er nun oben ohne in der Hoffnung auf ein wenig Wind. Wobei er bereits ernsthaft überlegte, sich die nötige Kühlung durch Shunpo zu besorgen, quasi durch eine Art Fahrtwind.
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Kunshi Seijin
Kommandant der 12. Kompanie
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Sa Jun 11, 2011 11:08 am

"Sie beeinflussen das Weltklima", haben sie gesagt.
"Es wird zu große Einflüsse auf die Welt der Lebenden haben", haben sie gesagt.
"Wir müssen restriktive Maßnahmen einleiten", haben sie gesagt. Wenn die Adligen keine Probleme mehr haben, dann schaffen sie sich wirklich welche. So zumindest wirkte der neuste Beschluss der zentralen 46 auf Seijin. Dezimierung der Eis-Zanpakutos, aus Sorge, sie würden irgendetwas mit dem Weltklimawandel zu tun haben. Man war ja schon einige Glanztaten von den Zentralen 46 gewohnt gewesen, aber so einen Schmarn zu fabrizieren... und dafür auch noch Kommandanten auf die Jagd zu schicken... Für Seijin war der Tag eindeutig gelaufen. Aber wenn dies nicht alles schon genug sein sollte, bekam er auch noch von der General-Kommandantin die Vorgabe, die Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten. Hatte die Frau eigentlich schon mal aus dem Fenster geguckt? Dies war ein Vergnügungspark der Extralative gewesen und dann auch noch zur besten Geschäftszeit. Der Park war gerammelt voll gewesen und man konnte sich nur frei auf den Wegen bewegen, weil 90% der Parkbesucher sich in den Warteschlangen vor den Fahrbetrieben aufhielten. Doch sollte dies nicht unbedingt Seijins Problem werden. Er hatte schon einen guten Plan gehabt, um den Kollateralschaden auf maximal 20 Personen zu minimieren. Und wer Seijins U-Bahn-"Unfall" in Moskau kannte, der wusste, dass 20 Personen echt wenig für ihn sind.
Doch lassen wir die alten Kamellen und schauen einfach in das Büro des Sicherheitsdienstes, wo man Seijin neben drei niedergestreckten Wachmännern sehen konnte. Keine Sorge. Sie waren nicht tot gewesen. Immerhin reichten Seijins niedere Hakudafähigkeiten innerhalb eines Gigais noch für einen Normalsterblichen... oder eben drei von denen... zumindest lagen sie am Boden und Seijin konnte sich an die Umsetzung seines Antikollateralschadenplanes machen. Es war wirklich witzig gewesen, wie allergisch die Lebenden auf Sprengstoff reagierten. Man musste ihn nur erwähnen und schon rannten alle wie aufgeschreckte Hühner wild im Kreis herum. Und genau diesen Umstand wollte er für sich nutzen. Ergo ging er an das Mikrophon für die Parklautsprecher heran und schaltete ihn ein.
"Achtung Achtung! Uns erreichte gerade eine Bombenwarnung für das gesamte Parkgelände. Bitte evakuieren sie umgehend, ruhig und geordnet das Parkgelände an den ausgeschilderten Notausgängen. Bitte bewahren sie ihre Ruhe und lassen keine Panik aufkommen. Der Hello Kitty Themenpark wünscht ihnen noch einen schönen Tag... chr...chrrr...chrchr...Kyahahahahahah", das Lachen am Ende konnte sich Seijin einfach nicht verkneifen. Er verstand es einfach nicht. Er verstand es wirklich nicht. Wieso sollte man nicht in Panik ausbrechen? Immerhin machten es so oder so allesamt und in Momenten der Panik erkannte man schnell verborgene Fähigkeiten. Sowas sollte man für sich nutzen und nicht ermahnen. Aber egal. Es gehörte einfach zur Etikette einer Bombenwarnung und Seijin musste sich daran halten. Und ab nun konnte auch schon die Shinigamijagd beginnen.
Prompt nahm er auch schon ein Gikongan aus seiner Tasche und schluckte die Pille, die darin versteckt war, womit Seijin wieder von seinem Gigai getrennt wurde.
"Arrrrr...Wuff", kleffte der Seijin-Gigai sein Original an und rannte danach wie schon bei der Trennung befohlen aus dem Sicherheitsbüro heraus um sich auch zu "evakuieren".
"Ein Hund?", fragte sich Seijin dann nur,"Ein verdammter Kleffer??? Die neuen Rekruten wissen, wie man sich einen Spaß erlaubt. Wenn ich wieder in Seireitei angekommen bin, muss ich Oshima unbedingt auftragen, sich an ihnen zu Rächen."
Irgendwas würde ihnen schon einfallen, aber das wurde nun erst ein mal auf später verschoben. Der Henker war gefragt... Und der Henker sollte kommen.
"Friss! Reikentanka!", ja, das war die Beschwörungsformel für Seijins Shikai gewesen. Er wollte nicht mit seinem Gegner spielen, oder gar irgend welche Experimente an ihm ausführen. Er wollte diesen Job einfach nur zu Ende bringen, weswegen er sein Zanpakuto einfach nur schlaff in seiner linken Hand nach unten hängen lies, bis es sich in eine Sense verwandelt hatte und somit auf dem Boden selbst stand. Danach führte er einen kurzen Schlag ins Leere aus, woraufhin ein kleines weißes Monster aus dem Totenkopf an der Sense heraussprang.



"Lassen wir die Sache wenigstens noch etwas authentisch herüberkommen", meinte Seijin noch und lief ohne dieses kleine weiße Minimonster auf dem Büro heraus. Kaum war er auch schon 10Meter von dem Büro entfernt gewesen, explodierte auch es auch schon und Seijin würdigte es keinem Blickes. Immerhin war er daran schuld gewesen und diese Explosionen waren ja auch die Spezialfähigkeiten seiner Nadies gewesen. Achja. Nadie. Das ist der Name dieser kleinen weißen Minimonster, wovon man gerade noch eines in dem Büro erkennen konnte. Und wo es mir gerade so auffällt, um die drei Wachmänner war es jetzt bestimmt geschehen.
"Hups... Naja egal. 17 hab ich noch offen", meinte Seijin nur noch spaßig zu sich selbst und schaute hinauf zu seinem Gegner. Er hatte sein Reiatsu schon lange gespürt und nun, wo Seijin aus dem Gigai heraus war und er sein Shikai befreit hatte, konnte man ihn mit sehr großer Gewissheit bestimmt auch spüren. Doch sollte dies nun auch egal sein. Der Tod jenes Eiszanpakutoträgers stand fest. Ab jetzt war nur noch die Zeit eine Frage, wie viel man brauchte, um diese Festsetzung umzusetzen. Und genau deswegen brauchte Seijin auch nur noch fünf Wörter sagen:"So mögen die Spiele beginnen!"
Gleichzeitig mit der Beendigung dieses Satzes nutzte Seijin auch ein Shunpo, um genau vor Masaru zu landen. Er stand in der Hocke vor ihm, jedoch ungefähr einen halben Meter höher, damit sie sich trotzdem noch auf einer Höhe in die Augen blicken konnten. Reikentanka hielt er dabei so, dass die Klinge der Sense hinter Masarus Hals wie die Axt eines Henkers stand. Es fehlte nur noch der finale Hieb, jedoch gab es natürlich keine Exekution ohne standesgemäße Vorstellung des Henkers... nervige Etikette aber auch.
"Sry kleiner. An sich mochte ich dich ja, oder hatte zumindest nichts gegen dich, aber du bist der Geschäftsleitung ein Dorn im Auge und ... naja... deine nahe Zukunft sieht nicht rosig aus. Und deswegen hab ich eine gute und zwei schlechte Nachrichten für dich", bei der ganzen Rede lächelte Seijin Masaru katzengleich dämonenhaft an. Man hätte echt Mitleid mit dem jungen Shinigami haben können, aber Seijin war diese Emotion fremd. Er war ein Mann des Fortschritts. Jemand, der nach vorne Schaut. Da war kein Platz für die Vergangenheit und genau das war Masaru. Ein "Fehler" aus der Vergangenheit, den manche Leute nicht mehr sehen wollten.
"Also. Zuerst ein mal die schlechte Nachricht. Die Sache mit der guten Nachricht war gelogen", man, konnte Seijin fies sein. So ein Spruch konnte durch Mark und Bein gehen, wenn man gerade gefeuert wurde. Um den Schock noch gering zu halten, griff er Masaru an die Brust. Manche Leute würden dahinter eine unterstützende und freundschaftliche Geste vermuten, um mit dem Körperkontakt zu zeigen, dass der betroffene nicht alleine sei, jedoch wäre man mit dieser Vermutung bei Seijin komplett falsch gelandet.
"Kommen wir also gleich zu der zweiten schlechten Nachricht. Die Geschäftsleitung will dich tot sehen und ich bin dein Henker. Gestatten? Kunshi Seijin, Kommandant der zwölften Division und Supervicer des Institutes für Forschung und Technologie. Und bitte bilde dir nicht zu viel ein. Meine Hand wollte dich nicht trösten. Hado#1. Shô!", meinte Seijin also noch abschließend und ein Schub gebündelten Reiatsus sollte Masaru einfach nur von Seijin wegdrücken, damit er danach gegen Reikentanka knallen würde, was in einer sauberen Enthauptung enden dürfte. Zumindest, wenn alles nach Plan laufen würde, aber da dies ja noch der Anfang eines Kampfes ist, sollte man davon echt nicht ausgehen.

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Masaru Yuki
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Sa Jun 11, 2011 8:28 pm

Masaru war irritiert, als er zuerst ein starkes Reiatsu spürte, dann eine Detonation hörte und dann auch noch der wahnsinnige Taicho der 12ten auftauchte und ihm seinen Tod verkündete. Masaru entkam dem sho duch ein Shunpo hinter seinen Gegner, Die gefährlich aussehende Sense im Auge behaltend. Sein Gegner würde ihn töten, das stand fest, doch der Leutnant der 5ten Division dachte nicht im Traum daran kampflos den Löffel abzugeben. Die Worte des Älteren hallten ihm allerdings noch durch den Kopf, er war jemandem im Weg? und das lies sich nicht zivilisiert regeln? nun diese Fragen würde er wenn er sich seinen ziemlich wahrscheinlichen Mörder ansah mit in die Hölle nehmen. Aber er hatte keine Zeit zu heulen. Es bestand noch das Billionstelprozent einer Chance hier am Stück rauszukommen. Vielleicht konnte er fliehen? das wäre einen Gedanken wert. Nein ein Kommandanten würde er nicht abhängen können. aber besiegen noch weniger. er musste es schaffen den Kommandanten zu verwunden und zu fliehen. mehr konnte er nicht rausholen.
Er riss in einer schnellen Bewegung sein Zanpakuto aus der Scheide und sprach "Hado no 11: Tsuzuri Raiden!" Masaru war kein Ass im Zanjutsu doch würde das reichen. Tsuzuri Raiden durchfloss alles was direkten oder indirekten Kontakt mit dem Leitmedium (Hyoushini) hatte. Masaru musste sich irgendwie Zeit verschaffen, also fragte er "WER will mich tot sehen? und Warum?" Masarus Reiatsu war durch seine Aufgewühltheit bereits auf seinem Maximum und verlieh der Frage einen schärferen Unterton, als sie eh schon hatte. Masaru hatte sie so ruhig und drohend ausgesprochen, als sei er derjenige, der den Kampf jederzeit beenden könnte und nicht Kunshi-Taicho. In seiner linken Hand bildete sich während dessen eine blaue Lichtkugel, denn Masaru rezitierte leise fast unhörbar "hado no 33 Sokatsui" hielt die Kugel aber noch fest. Seine einzige Chance diesen Kampf irgendwie Stückenweise zu seinen Gunsten zu entscheiden, war auf Konterchancen zu warten und diese zu nutzen.
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Kunshi Seijin
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Mo Jun 13, 2011 4:45 pm

Wie erwartet ging der Angriff ins leere. Naja, zumindest von mir erwartet. Seijin hätte sich schon gefreut, wenn dieser spektakuläre Auftritt auch gleich in einem schnellen Ende gemündet hätte, aber nein, dieser nervige Masaru musste ja auch unbedingt an seinem Leben hängen. Aus diesem Grund donnerte nun eben die Druckwelle von Sho auf Reikentankas Klinge, weswegen Seijin sie schon etwas fester zupacken musste, um nicht sein eigenes Zanpakuto zu verlieren. Mensch, wäre das peinlich gewesen.
Aber einen Vorteil hatte die Sache schon gehabt. Durch den Ruck an Reikentankas Schneide wurde ihre Spzialfähigkeit erneut aktiviert. Innerlich wurde Seijin also gefragt, ob er sie wirklich aktivieren möchte und allein mit seinem Willen bestätigte er die Anfrage und ein erneuter Nadie schlüpfte aus Reikentankas Maul. Seijin packte jedoch nicht sonderlich viel Reiatsu in dieses Minimonster. Er wollte es nicht explodieren lassen. Es sollte nur zur Ablenkung dienen. Und wenn es aus eigener Kraft hätte fliegen können, wäre es sogar noch besser dafür geeignet gewesen. Doch unter diesen Umständen musste Seijin prompt die Schneide von Reikentanka wenden, damit der Nadie darauf stehen konnte, anstatt nutzlos zu Boden zu fallen.
"Das hab ich doch schon gesagt. Die Geschäftsleitung will dich wegrationalisieren", entgegnete Seijin trocken, ohne Masaru eines Blickes zu würdigen oder sich gar zu ihm zu wenden. Seijin hatte sein Reiatsu punktgenau geortet, was auf der kurzen Entfernung auch nicht wirklich schwer war. Die Tatsache, dass Masaru sein Reiatsu dank der leichten Panik, welche er bestimmt inne hatte, auf sein mögliches Maximum hochschraubte, machte die Sache auch nicht wirklich schwerer, sondern erleichterte den Vorgang sogar.
"Aber wenn du damit nichts anfangen kannst, es sind die Zentralen 46, die sich an dir stören. Es liegt an einem alten Dekret, dass es gleiche Zanpakutos nicht zwei mal geben darf und ein Mann meiner Division, Shigemasu Hidate, hat zufälliger Weise das gleiche Schwert wie du. Und naja. An sich solltet ihr laut den alten Regeln einen Kampf auf Leben und Tod ausfechten, um heraus zu finden, wer dem Schwert würdig ist. Jedoch mag ich Hidate und er hätte keine Chance gegen dich. Deswegen umgehe ich lieber das lästige Reglement und übernehme es selbst. Hidate kann einfach zu guten Tee kochen, als das ich auf ihn verzichten könnte."
Ok. Das war eine Lüge gewesen, jedoch hatte Seijin seine Gründe dafür gehabt. Wenn er schon wegen den verdämelten Zentralen 46 gegen jemanden Kämpfen musste, dann wollte er ihm nicht den Lebenswillen rauben, bevor er ihm das Leben raubt. So etwas wäre unehrenhaft gewesen... Das meinte Oshima zumindest vor einiger Zeit. Und Gegner ohne Hoffnung waren meistens uninteressant gewesen. Sie sahen keinen Sinn mehr in ihren Handlungen. War Seijin nicht ein netter Mensch gewesen?
"Bereite dich darauf vor, zu Sterben!", meinte er nun etwas energischer, währen er wieder aufstand. Die Spannung war nun an ihrem Höhepunkt. Immerhin würde der wahre Kampf nun gleich beginnen.
"HYA!", schrie Seijin also spielerisch, während er sich wendete und mit genügend Kraft Reikentanka über seinen Kopf hinweg in Masarus Richtung schwang. Es war ihm klar gewesen, dass er auf dieser Entfernung Masaru nicht treffen würde, aber das hatte er auch nicht vor gehabt. Immerhin stand noch der Nadie auf Reikentankas Klinge und die wirkte nun wie ein Katapult, welche das weiße Minimonster in Masarus Richtung feuerte. Der Nadie hielt auf Masarus Gesicht zu und wollte sich an diesem festklammern, um Masaru die Sicht zu nehmen.
Doch war dies noch nicht alles gewesen sein. Durch den erneuten Schwung Reikentankas durfte Seijin einen erneuten Nadie beschwören, was er auch tat. Wieder sprang solch ein Nadie aus Reikentankas Maul, genau vor Seijins Beinen. Noch bevor das kleine Minimonster auf die Idee kommen könnte, nach unten zu fallen, verpasste Seijin dem Vieh einen deftigen Tritt, damit es auch in Masarus Richtung schnellen würde. Jedoch schoss es nicht auf sein Gesicht zu, sondern riss seine spitzen Arme nach vorn und flog einer Pistolenkugel gleich Masarus Bauchraum entgegen.
"Wenn du überleben willst, dann nutze dein Shikai gegen mich. Wenn du wirklich eine Chance hast, dann kann sie nur darin liegen und versuch erst gar keine Kinderspielchen bei mir", rief Seijin noch in Masarus Richtung, egal, wie dieser auf den Angriff reagiert hätte. Er wollte den Kampf zwar schnellstmöglich zuende bringen, aber in gewisser Hinsicht auch sehen, was die Zentralen 46 nun eigentlich gegen die Eis-Zanpakutos hatten. So groß konnte ihr Einfluss doch gar nicht auf die Umwelt sein, oder doch?

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Masaru Yuki
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Di Jun 14, 2011 9:28 pm

Masaru bemerkte, dass etwas komisches weißes in einer anderen Situation vielleicht sogart niedliches aus der Sense schlüpfte. Ein lerichtes Lächeln schlich auf Masarus Lippen. Es stimmt also, dass man vor seinem Tod den unmöglichsten Schwachsinn denkt blitzte es durch den Kopf des Leutnants. Die Antwort stellte Masaru alles andere zufrieden .Geschäftsleitung also. Dann Zentrale 46 das Dekret der 2 Schwerter war Masaru durchaus bekannt, nur halte die Stimme seines treuen Schwertes in seinem Kopf er lügt. Du bist mein einziger Partner, zu meinem Leidwesen. Er sah Sejin nur vernichtend kalt an. Masaru war wieder im Kampf drin, der Feuerball in seiner linken war immer noch nicht gezündet, aber Masaru würde Warten. Er musste den Angriffsmoment abwarten, wenn er irgendwas damit erreichen wollte.
Auf die Aufforderung sich zum Sterben bereit zu machen, schnaubte Masaru nur. Er würde sich nicht mehr von dem Rang und der seltsamen Waffe seines Gegners einschüchtern lassen. Als Leiter des Forschungsbüros war dieser sicher auch ein Analyse und kidospezialist, aber Masaru durfte sich nun einfach keine blöße geben. Sein Shikai nicht aktivieren und nicht zu viel von seinen Fähigkeiten benutzen, bis es nicht unbedingt nötig war, und währenddessen ,dieses merkwürdige Zanpakuto analysieren.
Masaru fragte sich was dieser Schwung bewirken sollte, sah es aber sofort dieses weiße Vieh wurde abgeschmissen und ein zweites gleich hinterher es scheint, als könne er beim bewegen der Klinge diese Diese Monster erschaffden, besser ich weiche aus blitzte es durch den Verstand Masarus, bevor er mit einer leichten Shunpovariante, etwa zwei Meter nach rechts sprang und seinen Sokatsui auf den Kommandanten abfeuerte. Egal wie Sejin diese Viecher kontrollierte, falls er sie überhaupt kontrollierte, es würde seine Kontrolle definitiv stören, wenn man ihn blendete. Aber das grelle Licht des Sokatsu i war nur ein teil des Planes, denn Fähige Schwertkämpfer teilten niedere Hado oft mit der Klinge also murmelte er rasch hinter her "bakudo no 4: Hainawa" und sendete über das Seil einen "Hado no 11 Tsuzuri Raiden" in der Hoffnung die Sense zu erwischen oder wenn nicht zumindest Sejin selbst, was allerdings definitiv das ineffektivste war. Niemand konnte erwarten, dass ein numer 4 Bakudo einen Kommandanten lange hielt oder ein 11 Hado großen Schaden an einem Kommandanten anrichten würde. Den Kommentar mit dem Shikai hatte er geflissentlich ignoriert, denn seine Chance lag darin Hyoushinis Kräfte, die ihm mangels Wasser so oder so nicht groß helfen würden, möglichst spät zu zeigen und Seijin mittels der höheren Geschwindigkeit und der höheren Klingenschärfe zu überraschen.
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Kunshi Seijin
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Do Jun 16, 2011 7:37 pm

Schade eigentlich. Auch dem zweiten Angriff wich Masaru mit Leichtigkeit aus. In seinen zukünftigen Angriffsvariationen sollte Seijin also mehr etwas auf Geschwindigkeit achten, wenn dies wirklich ein schnelles Ende haben sollte.
Doch viel Zeit zum Überlegen hatte Seijin auch nicht gehabt. Der schon ewig vorbereitete blaue Feuerschwall sollte nun endlich zum Einsatz kommen und steuerte mit blendender Genauigkeit auf Seijin zu. An sich hätte Seijin ganz einfach ausweichen können, jedoch wollte Seijin auch nicht zu viel über sich verraten. Die Tatsache, dass Masaru lieber auf Abstand blieb, konnte nur an seiner Todesangst liegen, oder weil er Seijins Schwächen lieber aus sicherer Entfernung herausfinden wollte. Aus diesem Grund blieb er lieber bei der klassischen Demonstration seiner Zanjutsukünste und entschied sich unwillentlich, Masarus Plan Folge zu leisten. Mit einem gezielten Vertikalschlag teilte er den blauen Feuerschwall in zwei Hälften, damit er links und rechts an Seijin vorbeiziehen konnte. Im Moment des Schnittes konnte Seijin eine Änderung an Masarus Reiatsu spüren. Wie es schien, war Sokkatsui nur eine Finte gewesen. Seijin war sich zwar schon sicher gewesen, dass dies noch nicht alles von einem Vizekommandanten gewesen sein konnte, aber so prompt gleich ein weiteres Kido nach zu schicken? An sich schon eine bemerkenswerte Fähigkeit. Ein Glück steckte Seijin eh gerade in einem Schlag, weswegen wieder die Instinktive Abfrage kam, ob ein neuer Nadie gebildet werden sollte. Die Frage wurde wieder durch reine Willenskraft mit Ja beantwortet, jedoch schenkte Seijin dem Nadie dieses mal etwas mehr Reiatsu. Immerhin wusste er nicht, was Masaru da auf ihn zuwerfen wollte und als Doppelfinte musste der Nadie schon etwas aushalten können.
Aber da kam es auch schon, wie Seijin es vermutete. Kaum war der Nadie auch schon aus dem Zanpakuto geschlüpft, da konnte noch nicht ein mal die Schwerkraft richtig anfangen, an dem Minimonster zu ziehen, da wurde es auch schon vom Bakudo Nummer vier umschlungen, durch welches ein Blitzstrahl geleitet wurde, welcher das Nadie schmerzerfüllt schreien lies. Irgendwie komisch, dass dieses Monster schreien konnte. Der Mund war laut der Intention des Autors an sich nur als Zierde gedacht gewesen.
Der Junge ist echt begabt. Das waren jetzt drei Kidos in einer Reihe. Schade, dass er bald in seinem eigenen Blut baden wird... Jedoch sollte ich mich mal langsam beeilen, bevor noch Hollows von den Nadies angezogen werden, dachte sich Seijin noch, bevor er seine Sense auf Masaru richtete und diese leicht zu glühen begann. "Hado #32. Ôkasen", lies er noch leise, kaum merklich verlauten, bevor Masarus Kido überhaupt enden konnte und ein breit gefächerter gelber Energieschwall schoss auf Masaru zu. Gewollt machte Seijin ihn sogar noch etwas breiter, als man diesen Kidospruch in den Lehrbüchern auffinden konnte. Bei dem schnellen Masaru glaubte Seijin eh nicht an einen Treffer dieser Technik, obwohl er genau auf dessen Kopf zielte. In Wirklichkeit wollte Seijin Masaru einfach gen Boden zwingen. Durch die Breite der Technik war ein Ausweichen nach Oben nahezu unmöglich gewesen so lange man es nicht mit purer Kraft blocken wollte und selbst die Seiten boten kaum Raum, wenn man nicht über überragende Geschwindigkeiten verfügte.
Aber das sollte in dem Sinne nicht Seijins Problem gewesen sein. Im Schatten seines Kidos verschwand er flux in einem Shunpo, um danach genau über Masaru zu erscheinen, wobei die Beiden immer noch Seijins Kido trennte. Da Seijin Masarus Reiatsu, welches wie ein Leuchtturm bei Sternenklarer Nacht in diesem leeren Park leuchtete, genau orten konnte, war jener Erscheinungspunkt ergo genau über Masaru selbst nach der Flucht gewesen.
Kaum hatte Seijin also seinen Punkt gefunden, schuf er aus Reishi einen Stab in seiner Hand und sprach jene magischen Worte:"Bakudo #62. Hyapporankan!"
Im selben Moment hörte Seijins Ôkasen auch endlich auf zu wirken, wodurch Masaru beim Wirken seiner Technik sehen konnte. Dieser warf also jenen Reishistab in Masarus Richtung nach unten ab. Um diesen herum bildeten sich dann noch 99 weitere Reishistäbe, welche alle das selbe Ziel hatten. Sie wollten Masaru treffen und diese am Boden festnageln, sobald die 30Meter Sturz zusammen bewältigt wurden, denen Seijin mit einem weiteren Shunpo folgte, um sanft neben ihm zu landen und den Kampf auf festem Boden, umringt von endlosem Pink, weiterführen zu können.
Ergo stand Seijin, egal, was um ihn herum passieren sollte, erstmal wieder auf dem Boden der Tatsachen. Falls Masaru es schaffen dürfte, dem Angriff auszuweichen, würde Seijin nur etwas genervt und missmutig zu Masaru aufblicken und der Post wäre hier zu Ende. Doch falls Seijin mit seinem Bakudo wirklich einen Treffer gelandet hätte, würde er nun genüsslich auf Masaru zulaufen, mit einem marginalen Ruck durch sein Zanpakuto, welcher an sich so gut wie gar nicht erkennbar war, würde er ein erneutes Nadie entstehen lassen, welches dann neben ihm herlaufen würde. Sobald sie dann beide vor Masaru standen, setzte sich Seijin nur in die Seiza und der Nadie kletterte auf den festgeketteten Shinigami.
"Irgendwie schade, dass es so schnell vorbei gehen soll. Du hattest echt potential. Jedoch hab ich noch Zeit, da die Generalkommandantin mich erst in zwei Stunden erwartet. Und wegen dir hab ich vier Nadies beschwören müssen, also geh ich hier erst weg, wenn wir erst mindestens 4 Hollows angelockt haben", meinte Seijin noch zu Masaru und schaute nur auf seinen Nadie. Seijin wusste genau, was Hollows anlockte. Das waren große Reiatsus, viel zu Futtern und leichte Beute. Und es gab echt keine leichtere Beute, als einen Vizekommandanten, der am Boden liegt, weswegen Seijins Befehl für den Nadie simpel war. Er sollte ihm mit seinen scharfen Ärmschen den Bauch aufschlitzen und somit mit den Schmerzensschreien des Vizekommandanten genügend Hollows anlocken, damit sich dieser Ausflug wenigstens gelohnt hätte.

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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Sa Jun 18, 2011 4:07 pm

Masaru nickte innerlich, als eine der Kreaturen von dem Kombi-kido getroffen wurde. das war vielleicht etwas viel Aufwand, aber diese Sense schien außer ihrer Form und diesen BIestern nichts gefährliches zu können, wie zum Beispiel absorbieren von Reishi und reiatsu (was definitiv die Kombi geschluckt hätte) damit blieb die Frage, woher kamen diese Biester? sie waren nicht zu hundert prozent aus dem Reiatsu ihres Schöpfers, denn das war genau wie das Zanpakuto-reiatsu zwar spürbar aber da war noch etwas wildes mit drin, das Masaru unheimlich vertraut aber auch fremd und abstoßend vorkam. Masaru musste wissen, was die Quelle dieser Biester war, was ihre Fähigkeit war, und wie viele sein Gegner noch erschaffen konnte. Ziemlich viele Fragen, alle waren nur mit großen Risiken verbunden. Wie zum Beispiel mit dem okkasen der auf ihn zu flog. Die enorme Breite dieses Kidos, zeigte Masaru deutlich, dass er noch mit einigem an Kido zu rechnen hatte. Also lies er sich nach hinten Kippen und löste die Reishi schicht unter sich auf.

Jetzt tat er genau was Sejin zuvor getan hatte, er spielte seinem Gegner in die Hände, da Masaru aber mit einem Angriff rechnete flüsterte er leise, noch vom grellen Strahl verdeckt "hohle was dir zusteht, Hyoushini" und die Klinge wurde reinweiß. dann sah er auch schon eine große Menge an Stäben auf sich zu fliegen. Bakudo no 61 Hyapporankan. in einem letzten Akt der Verzweiflung erschuf er einen Bakudo no 39 Enkosen mit der Rechten, die auch das Swert hielt und brüllte Gebieter! Maske des Fleisches und des Blutes. Ganzheit des Kosmos. Schlag des Flügels. Jener, der den Menschen ihren Namen gab! Wahrhaftigkeit und Einkehr. Bette deine Krallen in die Wände des Traumes frei von Schuld!Hado no 33 Sokatsui Die zerstörungswütige Feuerwelle, die vor dem Katana losbrach, zerstörte den stark vibrierenden goldenen Schild der eine vereinzelte Stäbe schon abgekriegt hatte und eh zu brechen drohte und gab Masarus Fall eine gehörige Beschleunigung (Rückstoß) seine linke Hand hatte währenddessen bereits ein Netz gezeichnet und er murmelte bakudo no 37 Tsuriboshi und landete unsanft in dem Netz aus Reishi das auch noch an den unmöglichsten Stellen mit Stäben gespickt war. nur durch den Trampolineffekt des Netzes schaffte er es 7m über der erde wieder auf die Füße zu kommen. Sein Atem ging langsam schwerer, aber das waren alles nur Kido im 30er Bereich und einzig und allein die Anzahl der Sprüche die er abgefeuert hatte, machten sie anstrengend. er würde jetzt aufpassen müssen. Vielleicht auch in den Nahkampf gehen. Ja das würde Masaru tun. Sein Reiatsu wurde langsam durch den heftigen Ausstoß und die Massen an Kidos angegriffen, aber es war noch nicht so, dass Masaru hinüber wäre.

Er atmete einmal tief durch und murmelte Hado no 11 Tsuzuri Raiden bevor er mit einem Shunpo an Seijins rechte Seite sprang und einen Horizontalhieb gegen den Ellenbogen ausführte. würde er treffen, würde Toketsu es beenden, in dem er den Arm Ellenogen abwärts einfror und zerstörte, sollte Seijin ablocken, wäre der Tsuzuri Raiden zur Stelle, um die Entstehung eines weiteren dieser Biester zu verhindern und zumindest Seijins Arm zu paralysieren. Soweit der Plan. Tsuzuri Raiden nutzen um Masarus eh schon durch Treffernebeneffekte verstärktes Schwert noch weiter aufzumotzen, um somit Masarus Zanjutsuschwäche zu kompensieren.
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Kunshi Seijin
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   So Jun 19, 2011 10:53 pm

Das Talent des Jungen konnte Seijin ihm wirklich nicht absprechen. Fabulös nutzte er einen Kidospruch nach dem anderen, um sich gegen Seijins Angriffe zu erwehren, aber genau da steckte der Krebsschaden in der Sache. Masaru war einfach zu verschwenderisch gewesen. Ok, was blieb ihm auch anderes übrig, als einfach alles einzusetzen, was er hatte, wenn er gegen einen scheinbar überlegenen Gegner antreten musste, aber Seijin fand es trotzdem Schade. Immerhin ging so jegliche Spannung für ihn flöten und das Shikai wollte er scheinbar auch nicht auspacken. So schien es zumindest, bis Masaru endlich mal wieder in der Luft zum Stehen kam. Irgendwas war anders an seinem Zanpakuto gewesen und es entging Seijin natürlich nicht. Irgendwie war sie heller gewesen. Mehr konnte Seijin von der Entfernung aus noch nicht ausmachen. Ob das wohl sein Shikai war? Er wusste es nicht, aber er war sich sicher, dass er es noch früh genug erfahren würde. Fakt war jedoch, dass der Kampf nun endlich auf dem Boden beginnen konnte, weswegen er einige Male Reikentanka in seiner linken Hand umher, damit insgesamt zehn neue Nadies entstehen konnten(immerhin war ein Drehen ja auch nur eine lückenlose Aneinanderreihung von Hieben gewesen), welche sich dann auch gleich etwas in der Umgebung verteilten. Sie hatten mehr Reiatsu bekommen, als die ersten Nadies. Das war zwar so nicht ersichtlich gewesen, aber wer ihre Reiatsus analysierte, würde es wissen. Seijin wollte nun auch ernst machen. Immerhin ging der Kampf nun auf eine weitere Ebene, welche irgendwie ausgespielt werden musste.
Den gleichen Gedanken schien Masaru wohl auch gehabt zu haben. Mit einem Shunpo erschien er auf ein mal genau neben Seijin und mit dem neu eingefärbten Schwert genau auf dessen rechten Arm zu. Dass in der Klinge gleichzeitig ein Kido ruhte, bliebt für ihn nicht gerade unerkannt, aber für großartige Ausweichmannöver war eh keine Zeit mehr gewesen. Masaru hatte Seijin gerade ein wenig in seiner Geschwindigkeit übertroffen und somit blieb ihm nur die Wahl zwischen EHEC und H5N1. Entweder ein direkter Treffer gegen seinen Arm, welcher noch unbekannte Auswirkungen dank dem aktivierten Shikai hätte oder der elektrische Schlag durch Tsuzuri Raiden, wenn er es abblocken würde. Ok, Seijin wollte zwar Masarus Fähigkeiten kennen lernen, aber zu welchem Preis? Einen Arm? Den Torso? Vielleicht den ganzen Kampf? Das war es irgendwie nicht wert gewesen. Und ohne zweihundert Zeugen hätte es Masaru auch nichts gebracht, Seijin umzulegen. Deswegen entschied er sich doch lieber für den Block. Mit der Klinge der Sense nach oben gerichtet schob Seijin Reikentanka mit der vollen Kraft seines linken Armes gegen Masarus Angriff. Er wollte ausloten, ob der Vizekommandant auch in der Kraft, Seijin überlegen war, oder ob seine Stärke wirklich nur in der Geschwindigkeit lag. Endeffekt der ganzen Sache war, dass Seijins Konterhieb Hyoushini weg drückte. Hyoushinis Shikai hatte zwar den Vorteil, dass man es dank der Leichtbaufunktion schneller und dadurch etwas stärker schwingen konnte, aber genau jene Leichtigkeit konnte auch zum Nachteil bei schwereren Klingen wie Reikentanka werden, da ihr Impuls dank der fehlenden Masse einfach zu gering war, um einen wirklichen Gegenhalt zu besitzen. Physik101 für Kampferprobte.
Jedoch gab es noch das Problem des Kidospruches, der nun ungehindert durch Reikentanka floss. Ein Teil davon floss prompt in Seijins Arm, welcher nach einem kurzen starken Schmerzgefühl einfach nur taub war. Jedoch war Seijin Wissenschaftler gewesen. Stromschläge bekam er schon oft genug in seinem Leben, da machte dieser auch nicht mehr viel aus. Der zweite Teil wurde in einen erneuten Nadie gesteckt, welcher ungefähr so viel Reiatsu zugesprochen bekam, wie die anderen zehn, welche immer noch um die Streithähne herum verteilt standen und auf ihren Einsatz warteten. Der Nadie wurde nun natürlich gebraten und sah auch nicht gerade backfrisch aus, als er Reikentanka verlassen hatte. Jedoch sollte der leblose Fall, den er gen Boden anstrebte, nur eine Finte von Seijin sein, denn einsetzbar war das gute Kerlchen noch alle male, was Masaru früh genug erfahren sollte.
Doch schauen wir erst mal wieder ein paar hundertstel Sekunden zurück, als Seijin gerade den Angriff von Masaru blockte. Denn immerhin wollte er es dabei nicht belassen. Seijin trug ja nicht ohne Grund den Titel des Kommandanten, der sich nie mit einem Angriff allein zufrieden gibt. Aus diesem Grund wirbelte Seijin auch mit einer nahezu eleganten Drehbewegung um Reikentanka und Masaru zugleich, um danach hinter Masaru zu stehen. Während dieser Drehbewegung meisterte es Seijin auch irgendwie, seine taube Hand von Reikentanka zu lösen, um das Zanpakuto danach mit der Rechten zu greifen. Dies war nicht gerade schmerzfrei zu lösen, aber wie gesagt hatte Seijin Erfahrungen mit Stromschlägen gehabt und wusste deswegen, was er seinem Arm sagen musste, damit er auch ohne logische Gegenantwort das tat, was man von ihm verlangte. Aber somit war die Linke auch wieder frei gewesen und konnte dazu genutzt werden, um Masarus halb ausgezogene Shikaisho(oder wie man auch die Shinigamiuniform ausschreibt^^) zu packen. Dank der leichten Lähmung steckte zwar nicht viel Kraft dahinter, aber Seijin hatte erstmal seine Uniform in der Hand. Primitive Bakodus nannte man so etwas angeblich scherzhaft innerhalb der Kidotruppen. In dieser Situation sprach zwar alles dafür, dass Seijin jetzt nur noch seinen rechten Arm zurück schnellen zu lassen, damit er mit Reikentankas Klinge, welche bei dem ganzen Spaß wieder in die waagerechte rutschte und somit extrem schwer blockbar über Hyoushini lag. Gebe es da nicht ein Kleines Problem. Seijins Arm war schlichtweg einfach nicht lang genug gewesen, um Reikentankas Klinge bis zu Masarus Hals und noch da durch zu ziehen, was doch echt einen Grund für falsche Überlegenheitsgefühle schenken könnte. Und genau das wären sie auch gewesen. Seijin zog seinen Arm zwar zurück, womit es nach diesem unmöglichen Angriff aussah, aber in Wirklichkeit was das ganze Gefuchtel nur eine komplette Finte gewesen. Denn der schier nutzlose und gebratene Nadie war ja noch immer existent gewesen und nun war genau der richtige Zeitpunkt gekommen, um die wahre Fähigkeit der Nadies zu nutzen. Sie hatte zwar keinen Namen gehabt, war dafür aber umso effektiver gewesen. Genau wie die Entstehung und die allgemeine Steuerung der Nadies wurde auch diese Fähigkeit allein durch Seijins Willen kontrolliert, weswegen es auch keine ersichtliche Vorwarnung gab, aber der Nadie explodierte. Das gesamte Reiatsu, was in dem Nadie gespeichert war, entlud sich auf ein mal und brachte dieses kleine weiße Minimonster zum explodieren. Und diese Explosion war nicht gerade schwach gewesen.
Warum Seijin ohne zu zögern das Risiko einging, so nah an der Explosion zu stehen, wo er auch hätte getroffen werden können? Ganz einfach. Er stand immerhin hinter Masaru, den er somit als Schild nutzen konnte und sobald dieser irgendwelche Anstalten zum Fliehen machen sollte, hätte Seijin ja auch noch immer die Möglichkeit, die Explosion gar nicht erst beginnen zu lassen, oder zusammen mit Masaru die Flucht anzutreten.

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Masaru Yuki
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BeitragThema: Re: Halbfinalrunde 2: Kunshi Seijin vs Masaru Yuki   Mo Jun 20, 2011 5:20 pm

Masaru schüttelte innerlich den Kopf, das waren jetzt schon 14 dieser Biester und Masaru wusste nicht, was sie konnten. Nur gefiel Masaru der Reiatsuhaushalt der Dinger nicht, weswegen er frotzelte "gib deinen Haustieren nicht zu viel Reiatsu nur weil sie so süß sind" gut süß waren sie nicht wirklich, aber vielleicht waren sie für den Freak gegen den er kämpfte süß? Egal feststand, ihre Basis war in der Sense gelagert oder konnte in dieser schnell erschaffen werden, musste dann aber mit Reiatsu versehen und via Bewegung freigesetzt werden. Das sprach gegen die Stabilität der Basis. Und viel Reiatsu auf instabiler Basis war der Nummer eins Fehler den Shinigami bei Hadosprüchen begingen. viele Junge Shinigami verletzten sich mit den spontanen Explosionen dieser Zauber .Masaru erinnerte sich gut an seine eigenen Unfälle.

Der Block war schon ordentlich gewesen aber dabei genau das, was Masaru wollte. Masaru lief den Rückstoß locker mit einem Schritt nach hinten aus und während die Klinge in ihre waagerechte Position vor der Brust zurückkehrte steckte er den Zeigefinger der rechen Hand aus. Bakudo no 4 Hainawa und wickelte des gelbe Seil erstmal um Hyoushini, der Sinn dieses Zuges würde sich später noch erschließen. den herabstürzenden Reiatsuballon ignorierte er gekonnt. natürlich spürte er die intakten Reiatsu der Teile. Ihre Basis war doch nicht so instabil doch Masaru war sicher, dass eines dieser Teile die Explosion ausgelöst hatte. Es interessierte Masaru nicht wirklich wie der ältere ihn irgendwie rumzuschleudern versuchte und nun die Sense in der rechten hatte. auch der jämmerliche Griff durch den gegrillten Arm interessierte ihn nicht. auf diese Distanz Konnte Masaru hyoushini nicht einsetzen der Alte seine Sense auch nicht. es lief wohl alles auf ein Hakudamatch raus. Masaru kotzte innerlich. Er hasste den Nahkampf Hyoushini war durch die Sense geblockt, aber gut da ließ sich mit leben. Masaru hatte seine linke in wesentlich besserer Position als der Captain. Den Ruck der Sense beachtete Masaru kaum. dieser war wohl weniger ein direkter Angriff als eine Ablenkung. gut das ding konnte ihm die Kehle von der Seite aus durchtrennen Sejin hielt den Shuhakksho auch fest was ein Ausweichen unmöglich machte aber, da gab es eine Kleinigkeit namens Reichweite und Minimaldistanz, die diesen Angriff vereitelte eine Sense konnte selbst auf Schwertkampfweite (ca ein bis zwei Meter) nur ineffektiv verwendet werden. auf armes länge war doch selbst das Schwert zu lang. Masaru schloss kurz die Augen und spürte das kleine Ungeheuer anrasen, das er gerade gegrillt hatte. jetzt hieß es schnell sein. "du entschulfdigst mich?" fragte er spöttisch-höflich, setzte einen Fuß bereits auf einer wenig höheren Reishischicht ab, drehte Hyoushinis Klinge durch seine eigene Uniform und sprang mittels shunpo hoch.

In ca 25m angekommen schmiss er Hyoushini weg, was er logischerweise nicht wirklich tat sondern sein Schwert mittels Hainawa kontrollierte. Ein Ruck seines Handgelenks ließ die feine Klinge auf Seijins rechte Schulter zusausen.
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