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 Bankenviertel

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Sukaienjeru Dorakyura
Mitglied der Vizard
Sukaienjeru Dorakyura

Anzahl der Beiträge : 196
Ort : irgendwo im Nirgendwo

BeitragThema: Bankenviertel   Fr Mai 20, 2011 3:59 pm



Nach dem Kampf gegen Aizen wurde Fake Karakura Town, oder das was davon übrig geblieben ist, von der 12. Einheit in einen Unbekannten Teil der Soul Society versetzt und wird als eine Art Testgebiet genutzt. In diesem Viertel der Stadt geht man fast vor lauter Wolkenkratzer mit gewaltigen Fenstern unter. Obwohl in diesem Viertel sehr viele große Häuser stehen, wohnt hier, wie im Rest der Stadt, niemand, ab und zu kann man hier jedoch ein Mitglied der 12. Einheit antreffen.

_________________

Dieses Thema ist nur für einen kleinen Offgame-Kampf zwischen mir und Seijin gedacht.
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Kunshi Seijin
Kommandant der 12. Kompanie
Kunshi Seijin

Anzahl der Beiträge : 102

BeitragThema: Re: Bankenviertel   Fr Mai 20, 2011 4:43 pm



„Krah. Den findest du doch nie. Vergiss es. Wer nutzt auch bitte so eine große Stadt als Spielplatz?“, krächzte Nimmermehr munter vor sich hin, währen er auf Seijins Schulter saß, der gemütlich durch die Straßen des alten Fake-Karakuras stolzierte und an einem seiner Hundekekse mit Leberwurstgeschmack knabberte. Es sah wirklich nur aus wie ein gemütlicher Spaziergang, nicht wie eine Verfolgungsjagd nach einem geflohenen Testsubjekt, was es ja eigentlich auch war.
„Kein Grund zur Sorge, Nimmermehr. Testsubjekt 27/b kann nicht weit fliehen. Es weiß genau, dass es hier nicht ohne mich heraus kommt. Somit bin wohl eher ich der Gejagte, als der Jäger“, entgegnete Seijin mit halbvollen Mund zu seinem getreuen Raben, wobei ihm einige Kekskrümel aus dem Mund fielen, welche Nimmermehr noch im Flug mit gezielten Happen vor dem dreckigen Boden rettete. Doch ein Jäger und ein Gefagter? Welch ein Schmarn. Seijin hatte schon längst die Reiatsusignatur von Subjekt 27/b erfasst und lief gezielt in dessen Richtung, so weit es die verwinkelten Straßen des Bankerviertels zuließen, versteht sich.
„Krah. Doch warum du? Du hast doch eh keine Chance gegen ihn. Der Depp hat fünf Wachen umgebracht, bevor er hier raus kam. Und er ist doch genau hinter dir her.“
Berechtigte Fragen, welche aus dem Schnabel des Raben kamen, auch wenn sie übertrieben waren. Immerhin waren es nur vier Wachen, die Subjekt 27/b ermordet hatte. Die fünfte Wache stolperte nur eine Treppe herunter und brach sich dabei das Genick. Tragischer Unfall. Seijin sollte Oshima lieber damit beauftragen, der Familie der Wache ein Trauergesteck zuzuschicken.
Doch dieser schluckte lieber erst einmal seinen Das Gebäck dessen Name nicht genannt werden darf herunter, bevor er über eine Antwort nachdachte. Ok, er wusste sie schon, aber für den Raben mussten sie gut gewählt sein. Er leckte sich nur noch begierig seinen Zeige- und Mittelfinger ab, um das Restaroma des Hundekekses mit Leberwurstgeschmack genießen zu können, bevor er seinen Kopf zu Nimmermehr neigte und mit vor Neugier schon fast zittriger Stimme antwortete:“Sagen wir es mal so. Ich habe ein gewisses Interesse an Subjekt 27/b gefunden. Er ist… gewachsen und wenn du die Sache überleben willst, solltest du lieber in Deckung gehen.“
Endlich war er da. Keine 20 Meter und nur geschätzte drei Wände trennten Seijin von Subjekt 27/b. Sie konnten bestimmt sehr gut gegenseitig ihre Reiatsus spüren. Der Kampf war unausweichlich und Seijins Hand schon fest an Reikentanka geklammert. Die Spannung stieg und die Zeit schien gefroren, abgesehen von Nimmermehr, welche seine Flügel in Bewegung setzte und das Weite suchte.
„Ihr seid doch Verrückt. Verrückt seid ihr doch. Allesamt verrückt. Krahh“, schrie er noch über das Kampffeld und wurde Nimmermehr gesehen. Zumindest für die nächsten Paar Minuten.
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Sukaienjeru Dorakyura
Mitglied der Vizard
Sukaienjeru Dorakyura

Anzahl der Beiträge : 196
Ort : irgendwo im Nirgendwo

BeitragThema: Re: Bankenviertel   Fr Mai 20, 2011 5:14 pm

Irgendwas war heute seltsam, es war viel zu ruhig. Sonst musste Dorakyura beim Schlafen die ganze Zeit kreischende Kinder oder sonstige Störungen ertragen, dieses mal gab es jedoch keinerlei Geräusche. Da konnte doch etwas nicht stimmen, warum war es dieses mal so anders? Er fasste den Entschluss, nicht darüber nachzudenken und schlief einfach weiter, es war schließlich unwahrscheinlich nochmal einen so ruhigen Schlaf haben zu können. Kaum war der Segen des ruhigen Schlafes erfasst, wurde er auch wieder von einem nicht zu verachtenden Reiatsu gestört. Der Vizard wurde von diesem Reiatsu geweckt, sein erster Gedanke nach dem Aufwachen war: ''Verdammt, wo bin ich hier?'' Er fand sich in auf einer Straße einer großen Stadt wieder, die Karakura irgendwie ähnelte, aber einen großen Unterschied hatte: Es waren keine Menschen anwesend. ''Mal überlegen, bin ich nicht wo anders eingeschlafen?'', fragte sich Dorakyura, während er sich verwirrt umsah. Er war sich eigentlich vollkommen sicher, an einem anderen Ort eingeschlafen zu sein. Und getrunken hatte er wohl auch nicht, dafür waren seine Kopfschmerzen nicht groß genug. Er beschloss, sich über diesen Ort schlau zu machen und stand gähnend auf. Erst jetzt bemerkte er, dass ein alter, höchst merkwürdig aussehender Mann auf ihn zu kam. ''Hey, alter Mann!'', fragte der Vizard ihn, während er den alten Mann müde ansah, ''Weißt du vielleicht, wo wir hier sind? Ich habe nämlich nicht die geringste Ahnung, wo ich hier bin. Er hatte keinen Schimmer, wer dieser alte Mann war, jedoch sah er so aus, als würde er sich hier auskennen.
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Kunshi Seijin
Kommandant der 12. Kompanie
Kunshi Seijin

Anzahl der Beiträge : 102

BeitragThema: Re: Bankenviertel   Fr Mai 20, 2011 6:09 pm



„Krah. Der ist ja noch ein größerer Idiot als du. So ein Idiot. So ein seltendämlicher Idiot“, krächzte Nimmermehr noch eine letzte Runde über die Straße bevor er hinter dem nächsten Hochhaus in eine Nebenstraße verschwand. In Hochhaussiedlungen gab es nicht viele Verstecke und unter Seijins Zerstörungswut waren es sogar noch weniger, die als sicher gelten konnten. Doch dieser schien gerade andere Probleme zu haben. Zumindest senkte er kurz seinen Kopf, als Subjekt 27/b ihm die Frage des Aufenthaltsortes stellte und sie scheinbar ernst meinte.
Wie es scheint, hat das Sedativum der letzten Tage sein Erinnerungsvermögen etwas getrübt. Perfekt. Ohne Erinnerungen ist er nur ein Tier. Es wird Zeit für ein Experiment!, gingen Seijin noch kalkül die letzten Gedanken durch den Kopf, bevor seine Neugier ihn übermannte. Vor Spannung in Wallung gebrachte Nerven brachten seine Finger willkürlich zum Zucken. Sie wollten nach etwas greifen. Sie wollten etwas packen. Die Erkenntnis war es, welche sie fühlen wollten. Der Wahnsinn nahm seinen Lauf. Kurz musste er noch prusten, bevor es sich in ein Kichern wandelte und danach in ein ohrenbetäubendes Gelächter ausartete, wofür er seinen Kopf unweigerlich in den Nacken werfen musste.
„Kyahahahahahahahaha“, schallte es durch die Straßen und Seijin brachte seinen Kopf wieder in eine normale Haltung, wobei seine Augen Subjekt 27/b musterten. An sich konnte man im Normalfall seine Augen nicht unter der tiefen Mähne erkennen, welche ihm im Gesicht hing, doch er stand gerade gegen die Sonne, weswegen ein gelbes Funkeln durch die Mähne blitzte und somit seiner dämonischen Fratze, womit er Subjekt 27/b anstarrte, komplettierte.
„Vizard. Vizard. Vizard… Hollows“, in einem unverständlichen Zusammenhang brabbelte er vor sich die genannten Worte vor sich hin. Sie bedeuteten für Seijin seinen Weg und sein Ziel, die Vizards und die Erforschung der Hollows. Während er diese Worte so sagte, zog er mit seiner rechten sein Zanpakuto und richtete es genau in Subjekt 27/bs Richtung, als wäre es ein verlängerter Zeigefinger gewesen, mit dem er auf ihn hinweisen wollte.
„Beginn der Testreihe A-23-F. Zustand des Testobjektes… Lebendig“, rezitierte Seijin zu einem unbekannten und nicht vorhandenen Protokollanten. Wie es schien, konnte der Kampf nun endlich beginnen, weswegen er auch mit einen kräftigen Tritt zum Sprung in die Richtung von Subjekt 27/b ansetzte. Es war er genau waagerechter Sprung, also eher ein Hochgeschwindigkeitsgleiten über den Boden gewesen.
„Kyahahahahahaha!“, kicherte er psychotisch zum Zeitvertreib noch kurz, bis er die 20 Meter überwunden hatte, um zum ersten Schlag auszuholen. Es war ein horizontaler Schlag in einer Drehung gewesen. Ungeblockt würde er bestimmt nicht nur den rechten Arm von Subjekt 27/b abhacken, sondern auch noch gleich sich tief von der Seite aus in die Brust graben um kurz vor seiner Wirbelsäule halt zu machen.
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Sukaienjeru Dorakyura
Mitglied der Vizard
Sukaienjeru Dorakyura

Anzahl der Beiträge : 196
Ort : irgendwo im Nirgendwo

BeitragThema: Re: Bankenviertel   Do Mai 26, 2011 8:57 pm

Das Federvieh des alten Mannen hatte wirklich Gück gehabt, es war klug genug sich schnell zu verziehen. Das war schon ein seltsamer Tag, erst an einem völlig fremden Ort aufzuwachen und sich dann von einem Vogel beleidigen zu lassen. Wie auch immer, der alte Mann machte jedenfalls keinen gesunden Eindruck, zumindest was seine Psyche anging. Er hatte die ganze Zeit irgendein seltsames Zucken, plötzlich fing er auch noch laut an zu lachen. Dann faselte er irgendein unverständliches Zeug, bis er schließlich mit irgendeinem imaginären Protokollanten über ein Testobjekt 27/b sprach. Der alte Mann hatte eindeutig einen an der Klatsche, er wirkte wie einer dieser verrückten Professoren aus Horrorgeschichten. Genau eine der Sorten Mensch, die Dorakyura leiden konnte, weswegen er ebenfalls ein breites Grinsen aufsetzte. Er freute sich ein wenig über den Angriff seines Gegenübers, das versprach ein guter Kampf zu werden. Der alte Mann setzte zu einem horizontalen Hieb mit seinem Schwert an. Dorakyura beschloss, das seinige noch nicht zu benutzen und fürs erste auf seine Hakuda-Fähigkeiten zu vertrauen. Der Vizard musste dem Hieb seines Gegners ausweichen, trotzdem musste er daran denken, noch auszuteilen, also rutsche er durch die Beine des Alten und packte darauf diese. Immer noch die Beine des Gegners fest im Griff, nutzte Dorakyura den Schwung, um eine Art Sprung auszuführen und so die Füße seines Gegners vom Boden weg zu reißen. Danach drehte er sich in der Luft, um weiterhin den Schwung für einen Wurf zu nutzen und Schleuderte den alten Mann von sich weg. Nun wollte er doch erstmal sehen, ob diese alten Knochen das überhaupt aushalten würden und wartete gespannt auf die Reaktion seines Gegners. Er war jedoch bereit für einen nächsten Angriff von diesem und machte sich auf alles gefasst...
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Kunshi Seijin
Kommandant der 12. Kompanie
Kunshi Seijin

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BeitragThema: Re: Bankenviertel   Mi Jun 08, 2011 9:39 pm

Wie erwartet ging Seijins Angriff ins Leere. Ok. Erwartet war der falsche Begriff dafür gewesen. Gehofft trifft es besser. Immerhin wollte Seijin testen, womit Subjekt 27/b versucht, zu überleben, nicht wie es stirbt. Doch über solche Definitionserhaschungen konnte sich Seijin jetzt keine Gedanken leisten. Kaum war Subjekt 27/b nämlich Seijins Angriff ausgewischen, schon blies es zum Gegenangriff. Mit einer geschmeidigen und anatomisch fraglichen Bewegung schwuppste das Testobjekt unter Seijins Beinen hindurch, packte auch gleich eben erwähnte, um danach mit einem kräftigen Schwung den Kommandanten der 12. Division nicht nur von seinen Füßen zu reißen, sondern auch noch gleich im hohen Boden in die Luft zu schleudern.
Wie es scheint ist Subjekt 27/b auf Hakuda spezialisiert, was auch erklärt, warum die getöteten Wachen keine Schnittverletzungen aufwiesen. Beginne mit der Testreihe A-23-F/a, blitzte es noch kurz durch Seijins Kopf, bevor der nächste Angriff gestartet werden konnte. Zu jedem guten Forscher gehörte immerhin eine außerordentliche Protokollführung. Doch genug davon. Als Seijin dank dem Wurf von Subjekt 27/b zu eben jenen ungefähr einen Abstand von 10Metern eingenommen hatte, machte er etwas, was man von einem Shinigami nie im Leben erwartet hätte. Etwas von dem durch den Wurf erhaltenen Schwung nutzte Seijin für eine elegante Drehung und warf mit der darin gespeicherten Energie sein Zanpakuto in die Richtung des Testobjektes. Als direkter Treffer würde es sich bestimmt einen Weg durch die Stirn ins Hirn von Subjekt 27/b suchen, doch niemand hier glaubte wirklich an die Effektivität dieses Angriffes, weswegen es das auch nicht von Seijin gewesen sein sollte.
"Bakudō # 4. Hainawa", lief es noch über Seijins Lippen, bevor er erstens genügend spirituellen Druck unter seinen Beinen aufbaute, um endlich in der Luft stehen zu bleiben und sich in seiner linken Hand eine gelbe Leine aus Reishi bildete und dem Zanpakuto hinterher flog.
An sich war Hainawa dazu gedacht gewesen, um den Gegner einfach wie mit einem Seil zu fesseln und zu demobilisieren. Aber für Demobilisierungen war es in Testreihe A-23-F/a noch zu früh gewesen, weswegen sich dieses Reishiband auch nicht um Subjekt 27/b klammerte, sondern Seijins Zanpakuto umschlung. Somit hatte Reikentanka(der Name von Seijins Zanpakuto) gewisse Fernkampfqualitäten erlangt, welche Seijin auch gleich beweisen musst, indem er dessen Flugbahn mit einem guten Ruck änderte und es somit auf eine Kreisbahn schickte, die irgendwo immer wieder Subjekt 27/b in einem vertikalen Angriff zu treffen versuchte. Bis dieser einen Weg dagegen entwickeln sollte, um Reikentankas Flugbahn zu stören. Jedoch war Seijin auf diesen Moment auch schon vorbereitet gewesen. Bei extrem guter Beobachtung konnte man erkennen, wie kleine Funken von Seijins rechten Zeigefinger ausgingen. Es war ein schon vorbereitetes Hadō #11. Tsuzuri Raiden gewesen, welches er genau in dem Moment durch das Reishiband über Reikentanka in Subjekt 27/b jagen würde, sobald dieser es wagen würde, Seijins Angriff in irgend einer Art blocken zu wollen. Das würde ein Spaß werden.

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