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 Das Institut für Forschung und Entwicklung

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AutorNachricht
Kunshi Seijin
Kommandant der 12. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 102

BeitragThema: Das Institut für Forschung und Entwicklung   Mi Mai 18, 2011 4:11 pm

Wir spucken auf Perfektion! Keine Fehler. Keine Hindernisse. Keine Fähigkeiten, welche es zu erreichen gibt. Wonach sollten wir dann noch streben?


Jene magischen Worte sind nicht nur der Leitspruch der zwölften Division, welche von ihrem ehemaligen Kommandanten, Kurotsuchi Mayuri stammen. Nein, man kann sie auch auf einer riesigen Steinplatte aus weißem Mamor lesen, sobald man einen Fuß in das Institut für Forschung und Entwicklung setzt, welches der ganze Stolz und einzige Grundbesitz der zwölften Kompanie ist. Und genau um dieses Gebäude geht es in diesem Thread.


Das Institut für Forschung und Entwicklung besteht aus genau 5Stockwerken, und einem Untergeschoss. Auf der Dachterasse findet man noch einen großflächig angelegten Zen-Garten und an der Westseite sind Dampfbäder angelegt worden. Der gesamte Bau besteht aus einer perfekt runden Form, doch gehen wir lieber gleich ins Detail.

Ergeschoss



Im Erdgeschoss findet man alles, was das Herz eines Forschers zum beben bringt. Unzählige Labore mit der modernsten Ausstattung, den besten Geräten und einer Selbstreinigungsfunktion. Die spärliche Beleuchtung innerhalb der Labore durch die indirekte Beleuchtung der sanft glühenden Bodenplatten geben der ganzen Sache sogar noch den gewissen Dr. Frankenstein-Touch, den einfach jeder Entdecker schätzt und liebt.
Alle Labore sind durch einen einzigen Korridor zu erreichen, welcher im Gegensatz zu den Laboren perfekt ausgeleuchtet ist. Woran das liegt? Er umrandet einfach den gesamten Laborkomplex in einem Kreis und da die Ausenwände aus reiatsubeständigem Glas bestehen, strahlt immer gesundes Tageslicht hinein, weswegen schon der Korridor allein von vielen Mitgliedern der 12.Division in ihren Pausen zur Erholung belebt wird.
Außerdem findet man auch die Unterkunft des Kommandanten der 12.Division im Erdgeschoss, welche gleich an seinem persönlichen Labor angrenzt und beides ist nur über ein Sekretariat zu erreichen, was auch gleichzeitig der Arbeitsplatz des Vizekommandanten ist. Angegliedert an jenes Sekretariat ist auch eine kleine Teeküche und selbstverständlich auch die Unterkunft des Vizekommandanten.




1. Obergeschoss


Der Geist kann nur in vollster Blüte wirken, wenn man mit seinem Körper im Reinen ist. Diesen Leitspruch kennt jedes Mitglied der 12. Division, weswegen das komplette 1. Obergeschoss von einem riesigen Dojo eingenommen wird, wird, welcher in mehrere Abteilungen unterteilt ist. Somit kann jedes Mitglied der Division selbst entscheiden, ob es lieber an seinem Hakuda, Zanjutsu oder einfach nur plump an seiner körperlichen Fitness arbeiten möchte. Da das gesamte Stockwerk aus Reiatsubeständigen Materialien gebaut wurde, gibt es sogar einen Bereich, wo man ohne jegliche Sorgen an seinem Kido oder gar an seinem Shikai arbeiten. Seit einigen Jahren wurde sogar ein Meditationsbereich eingegliedert, wo man in Gruppentherapien mit den Sanpakutos kommunizieren kann.


2.-4. Obergeschoss


In den nächsten drei Stockwerken befinden sich die Unterkünfte aller Mitglieder der 12. Division und einige kulturelle Räumlichkeiten zur kreativen Entfaltung der Mitglieder.
Im 2. Obergeschoss findet man die Unterkünfte der 8 Offiziere, welche in größten Luxus leben. Gleichezeitig teilen sie aber auch ihren Lebensraum zusammen mit einer riesigen Bibliothek, einem Kinosaal und einem klassischen Kabukitheater. Die Uraufführung von "Reise nach Westen" mit der Stammbesatzung des "12th Division Entertainment Clubs" ist in allen Divisionen bekannt und gilt noch heute als GLanzleistung des Kabukitheaters. Der jetzige Spielplan leidet jedoch unter einer kulturellen Schlappe von europäischen Werken.
Im 3. Obergeschoss darf sich das gesamte Laborpersonal bei moderatem Luxus, einer Karaoke-Bar und mehreren verschiedenen Clubräumen wohl fühlen. Die Clubräume sind auch eine wichtige Einnahmequelle der 12. Division, da sie auch gern von anderen Divisionen gemietet werden und somit noch mehr Geld in die Kasse rollt.
Das 4. Obergeschoss bietet bei spartanischer Einrichtung befriedigende Lebensbedingungen für das gesamte Verwaltungspersonal der 12. Division Platz. Jeder, welcher nicht zur Forschung im direkten Sinne beiträgt, sondern nur putzt, kocht oder andere Verwaltungsaufgaben ohne höhere Berufung ausführt, findet hier sein Heim. Gleichzeitig befindet sich aber auch eine riesige Mensa in dieser Etage an, welche nicht nur zur Nahrungsaufnahme, sondern auch zum geistigen Austausch zwischen den Laboren genutzt wird. Zum Feste Feiern ist die Mensa natürlich auch geeignet, jedoch müssen diese dank einem vollen Terminplan auf Grund hoher Beliebtheit 6Monate im Vorraus gebucht werden.

Kellergeschoss


Das Herzstück der zwölften Division, ohne dem heutzutage gar nichts mehr funtkionieren würde. Die Serverabteilung. In jeder Etage kann man hochmoderne Computerpools genau wie in jedem Labor anfinden und allesamt sind mit diesem sich über drei Fussballfelder großen Serverkomplex verbunden. Jede Information, welche es jemals in Seireitei gab, wurde hier gespeichert. Jegliche Messdatei, egal wie sinnvoll oder Erfolgreich das Experiment war, wird hier für die nächsten 100Jahre mindestens gespeichert. Einfach alles, was man sich vorstellen möchte, wurde hier gespeichert und die freien Ressourcen lassen sich nicht einmal ansatzweise abschätzen.
Jedoch produziert dieses Stockwerk eine Enorme Abwärme, welche nur über ein ausgeklügeltes Kühlungssystem abgeleitet werden kann. Jene Abwärme beheizt nicht nur das gesamte Institut für Forschung und Entwicklung, nein es ist sogar für die wohlige Wärme in den Dampfbädern im westlichen Hof und dank eines genialen Quarkenergie-Systems sogar jede erwünschte Hitze in den Experimenten der Labore verantwortlich und funktioniert nun schon seit 30 Jahren fehlerfrei.




Dachterrasse

Wird nachgereicht.


westlicher Hof

Wird nachgereicht.
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Satori Oshima.
Neuling
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Anzahl der Beiträge : 18

BeitragThema: Re: Das Institut für Forschung und Entwicklung   Do Mai 26, 2011 11:36 am

Im Büro :


Dank seines Shunpos erreichte der Vizekommandant der zwölften Kompanie sein Büro ohne besondere Vorkommnisse und Störungen . Wobei sicherlich betrachte er seine werten Kollegen nicht als Störfaktoren und wollte ihnen normalerweise immer mit einem offenen Ohr zur Seite stehen, doch derzeit galt es einen Befehl des Captains auszuführen , einer derartig wichtigen Person das man sie unmöglich warten lassen könnte.
Er legte seinen altmodischen Federfächer scheinbar Geistesabwesend aber dennoch voll Bewusst auf die linke Kante seines Schreibtisches , dort wo er seit jeher ruht und nahezu täglich die selbe Sache putzt.
So seine Termine habe ich ihn durchgegeben , die Bestellungen fürs Labor wurden abgeschickt, der neue Offizier wird eingewiesen, sein Futon kann noch mindestens Zwei Stunden hängen bleiben und lüften, zumindest sollte ich ihn dann aus dem Fenster nehmen bevor die neuen Rekruten wieder eine unnötige Mutprobe versuchen
Mit einem Schulterzucken schloss er mit dem letzten Gedanken ab , ihn interessierten die Initiationsrituale der Epheben einfach nicht, und außerdem stand er bereits unmittelbar vor der gut ausgestattet Küchenzeile die vom Stil eher Europäisch gehalten war.
So , der captain wollte von ihm am liebsten einen Tee mit Rosenblüten , das war ja schon einmal keine besondere Schwierigkeit da er sowieso immer 4 bis 5 Schnittblumen aus seinem Rosenbett in einer Michglassvase neben der Spüle stehen hat. Doch einen entspannenden und zugleich süßen tee dessen eigen Aroma nicht von Rosen übertüncht wird , das war wie Oshima mit vor der Brust verschränkten Armen zugeben musste eine andere Sache. Sein Blick wanderte zum linken oberen Hängeschrank , er wurde ja zu einem Sencha aus Distrikt 12 raten, aber der harmonierte nicht mit den Rosenblüten. Nun gut er hatte schon eine Minute durch derartige Überlegungen verschwendet , am einfachsten konnte er einen weißen Tee nehmen , denn vielleicht noch leicht süßen und die Rosenblüten zermahlt in den bereits aufgebrühten Tee geben.
Schnell und mit der Präzison eines Schweizer Uhrwerkes zog er aus dem Fach links unten eine Eisenkanne hervor die er praktisch in einen Schwung erst mit Wasser füllte und dann auf eine der Herdplatten stellte.
Ich bevorzuge ja schon ein offenes Feuer für das Teewasser , aber Captain sama hat schon recht das es mit der Quarkenergie sicherer ist , außerdem hab ich so mehr Kapazitäten frei.
während das Wasser nun aufkochen durfte, nahm er mit der linke Hand zwei Rosen aus der Vase und holte mit rechts ein Holzbrett und ein Messer hervor.
ich denke zwei Blätter sollten für das Aroma reichen , dazu noch 3 Löffel Zucker und es sollte hoffentlich den Captain keinen Kummer bereiten
Zucker , Rosenblütenstückchen und auch weißen Tee füllte er nun nach dem abwiegen in einen kleinen Beutel wickelte den er anschließend in eine Keramikkanne legte und mit dem nun kochenden Wasser übergoss.
Ein kurzer Blick auf die Taschenuhr die er nun in seiner linken Hand hatte, ok es waren 2 Minuten vergangen und der tee musste nun noch 2 Minuten ziehen. Genug zeit um die Küche wieder aufzuräumen sowie wenigstens das Messer zu säubern und zu trocknen, ein Nachteil bei den Hocho Messern , aber im Hinblick auf ihre Schärfe durchaus vertretbar.
Noch eine Minute , er holte schon einmal aus einem hinter ihm stehenden Schrank einen kleinen schlichten aber dennoch eleganten rechteckigen Tatamitisch heraus. Das schöne an gerade diesen Tisch war seine schwarze Eleganz die ohne Gravuren auskam und somit auch geistesabwesendes deplatzieren von Teetassen ohne Schäden überstehen konnte. Nun noch die zum Set passende Keramiktasse schnell mit einem Holzlöffel filigran das teepäcken aus der Kanne gefischt und in den Müll geschmissen ehe ihn ein Blick auf sein Uhr sagte das er nun ehe zurück musste, wobei er vorher noch ein Packet Kekse aus dem linken oberen Hängeschrank fischte und in eine Tasche seines Jacketts steckte .
[i] Noch eine Minute Dreißig [/color]
Und so bewegte er sich mit Tisch wie Service in den mit einem shunpo zum naheliegenden Dojo der Zwölften , in der Hoffnung das sein captain hoffentlich nicht beim Lösen der Weltformel seinen banale Leibesübungen vergessen hat , wobei ein genialer Geist wie er dürfte zwar den Ausspruch Mens sana in corpore sano nicht missverstehen aber sollte dennoch um die notwendig seiner kämpferischen Fähigkeiten wissen

tbc : Dojo der zwölften Kompanie
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