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 [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune

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AutorNachricht
Ayame Mune
Kommandantin der 11. Kompanie
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Anzahl der Beiträge : 201
Ort : Berlin

BeitragThema: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Mo Apr 18, 2011 12:38 am

Über die Person:


    Name:

    Ayame

    Vorname:

    Kenpachi - wie es Tradition in der 11. Kompanie ist
    [Mune]


    Spitzname:

    Aya-chan


    Geschlecht:

    Weiblich ♂

    Alter:

    28

    Geistliches Alter: ??? - Die Anzahl der Fragezeichen muss ausreichen ;P


    Geburtsort:

    Eine Stadt in der Menschenwelt Europa - Paris

    Familie:

    Ayame hat als sie nach Rukongai kam ihre Familie nie wieder gefunden und sie nimmt an das sie mittlerweile entweder von Hollows gefressen wurden oder schon selber welche geworden sind. Sie hatte in Rukongai eine Familie aber diese war nur Temporär für Ayame Wichtig und das traf schon lange nicht mehr zu. Mittlerweile hat sie kaum Freunde oder Feinde in Sereitei was sich aber schnell ändern kann. Am ehsten betrachtet sie die Mitglieder ihrer Kompanie als ihre Familie.


    Rasse:

    Shinigami




Charakter:




    Charakterzüge:

    Sie zu beschreiben ist relativ einfach, genauso aber wieder kompliziert, denn ganz gleich, um wen es sich handelt, solange es nur ein Mann ist, sie hat immer eine anziehende Wirkung auf ihr Gegenüber; dann aber unterscheidet sich ihr Verhalten von einem Mal aufs andere wieder. Jeder, der sie näher kennenlernt, wird feststellen, dass es sich bei ihr um eine herausragende Schauspielerin handelt, die im einen Moment einem fröhlichen, naiven Kind gleicht, das jeden zum Lächeln bringt, im nächsten in Tränen aufgelöst den Beschützerinstinkt ihres Gegenübers weckt, und im darauf folgenden eine solch bedrohliche Ausstrahlung annimmt und einen derart ernsten und kalten Blick aufweist, dass schon so mancher allein deswegen die Flucht ergriffen hat. Sie weiß ihre Gesprächspartner zu manipulieren, das ist sicher. Für gewöhnlich ist es jedoch so, sollte sie gute Laune haben, findet man ein sanftes Funkeln in den saphirblauen Augen und ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht, das schon so manchem Mann den Kopf verdreht hat. Doch zum glück hat sie, trotz dessen das sie sich ihrer Schönheit durchaus bewusst ist, nie der frevel der Eitelkeit überfallen. Wenn das jedoch umschwingt und ihr diese Laune verdorben wird, kann sie zu einem sehr unangenehmen Menschen werden, denn dann verschwindet die natürliche Wärme, die sie auszustrahlen scheint, und macht einer Eiseskälte Platz, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ihre Miene wird kühl und reserviert, ihr Blick geradezu mörderisch, wirkt dadurch aber auch arrogant und herablassend, und manchmal mag man sogar ein verächtliches Zucken ihrer Mundwinkel sehen. Trotz ihrer wechselhaften Laune wird sie jedoch nie laut, im Gegenteil, das ist sie eher, wenn sie etwas fasziniert, was sie wiederum wie ein kleines, begeistertes Kind wirken lässt, dann redet sie viel und voller Begeisterung. Wenn sie hingegen ernsthaft gereizt ist, wird sie völlig ruhig, redet kaum, und wenn doch, dann sind ihre Worte meist kalt und hart. Es sei denn natürlich, sie will nicht, dass jemand merkt, dass sie schlechte Laune hat - dann weiß sie das grandios zu überspielen. Kurz gesagt: Sie ist eine Frau, die sich perfekt im Griff hat und genau so auf ihr Gegenüber wirkt wie sie es will, ohne sich von ihren Emotionen beeinflussen zu lassen, das macht sie auf der einen Seite geheimnisvoll und damit schon wieder für so manchen Anziehend, auf der einen Seite aber umso gefährlicher, da man nie weiß, ob jederzeit ein Angriff kommen kann oder nicht. Denn eines ist gewiss, sollte man Ayames Zorn auf sich ziehen: Die Rache kommt, früher oder später, und bis dahin sollte man weit genug weg sein, denn wenn sie erst einmal ins Rollen geraten ist, gibt es nichts und niemanden, der sie aufzuhalten vermag. Ayame ist eine Frau die nicht mit Ansehen kann wie jemand Hilfloses und unschuldiges unterworfen, misshandelt, oder gar getötet wird. Sie setzt sich für ihre Ideale und Moralen ein und wenn ihr dies auch einmal zum Nachteil wird. Sie ist Warmherzig und Nett und weiß ihre Weiblichen reize auszuspielen. Sie trinkt gerne auch Alkohol und ist tatsächlich ziemlich trinkfest, meist lässt sich sich von ihren "Saufkompanen" einladen die meist aus Feierfreudigen Shinigamis oder nicht allzu verkrampften Kommandanten sowie ihrer Kompanie bestehen. Sie gibt sich hierbei oft freizügig und man kann schnell vergessen das sie Kenpachi die Kommandantin der 11. Kompanie ist wenn man seite an seite mit ihr feiert und Witze reißt. Solch aufgeschlossenen Atmosphären sind der Jungen Frau meist lieber. Aber sollte man trotz allem ihre intelligenz niemals unterschätzen denn sie ist eine gerissene, scharfsinnige Person die es hasst manipulierz zu werden. Sie hat schon viele spielchen gespielt und lässt heute nicht mehr gerne mit sich spielen. Man sollte nie vergessen das diese Frau den Titel Kenpachi als Kommandantin der 11. Abteilung nicht trägt weil sie gerne trinken geht. Sie hat eine Blutige Vergangenheit gepflastert von Kämpfen. Alles in ihrer Vergangenheit gleicht einer aneinander reihung von Kämpfen zu Kämpfen so das Ayame schon lange den Überblick über ihre Vergangenheit verloren hat. Sie hat hinter dieser Vergangenheit einen Schlusstrich gezogen und ist erwachsener, reifer und zu einer weit geeigneteren Fürhrungsträgering geworden als früher. Aus diesen erfahrungen hat die schöne Taichou mittlerweile sogar, auch wenn man das kaum galuben würde, so einige Lebensweisheiten gewonnen. Schon lange gibt es niemanden mehr der es wahgt Witze darüber zu reißen das der neue Taichou der 11. Kompanie der den Titel Kenpachi trägt eine Frau ist, denn auch wenn Ayame beleidigungen mittlerweile kalt lassen riskiert man bei dieser tat seinen Kopf und man sollte diese drohung einer Taichou nicht unterschätzen. Egal wie sie rüber kommt, egal wie sie Aussieht, egal wie sie sich Verhält: sie ist Kenpachi die Kämpferisch stärkste und erfahrenste Shinigami in Sereitei. Egal wie sehr sie den Tod auch verabscheut wenn es nötig ist tötet sie ohne mit der wimper zu zucken. Manche mögen es als brutal oder grausam bezeichnen doch Ayame würde lieber ein unterjochtes, leidendes Wesen für das es keine hoffnung mehr gab einen sauberen Tod beschehren als das sie sein leiden verlängert. So tötet sie Hollows um ihnen ihre Menschlichkeit zurück zu geben und sie von ihrem elenden dasein zu befreien. Die Künstlich geschaffenen Arrancar hingegen sind der Jungen Taichou relativ egal. Sie steht neutral zu ihnen solange diese sich ihr nicht zum Feind machen oder es ihre Pflicht sein sollte sie zu Vernichten. So versucht sie vor einem Kampf meist eine friedliche lösung zu finden, bevor sie das letzte Gewitter ihrer Feinde auf diese hinabprasseln lässt. Beherrscht, Pflichtbewusst und doch wechselhaft wie ein Chamelion in ihrem verhalten ist sie schwer einzuordnen. Nur eines ist bei ihr gewiss, sie geht voller selbstbewusstsein in jeder ihrer Gesten und jeder ihrer Schritte Ausdrückend, ihre Miene zeugt von Selbstbewusstsein und in ihren Augen ist nie ein Funkeln von Angst zu finden
    - Den sie ist Ayame Kenpachi Kommandantin der 11. Kompanie und stolze Frau.





    Größe:

    Ayame ist eine mit 1,89m groß gewachsene Frau.

    Gewicht:

    66Kg.

    Aussehen:






    Anziehend, attraktiv oder einnehmend – so könnte man Ayame ganz kurz beschreiben. Das wäre zwar zutreffend, ein wirklich genaues Bild kann man sich dadurch jedoch nicht machen, also fangen wir bei ihrem Aussehen an. Der Körper der Taichou ist für eine Frau recht hochgewachsen, an die ein Meter 89 wird sie schon herankommen, gleichzeitig hat sie eine angemessene Breite, die sie nicht so wirken lässt als würde sie jeder kleine Windhauch umblasen. Man kann also sagen, sie ist sehr robust gebaut, hat aber kein Gramm zuviel an den falschen Stellen; sie ist sehr athletisch veranlagt, weder zierlich, noch übertrieben muskulös, dennoch merkt man ihr an, dass sie über die Jahre hinweg sehr, sehr viel trainiert hat. Vor allem an ihren Armen zeichnen sich schwach die Anzeichen dessen ab, doch auch die Kraft, die in ihren Beinen steckt, sollte nicht unterschätzt werden. Ayame hat ein ovales Gesicht, schmal und ein wenig in die Länge gezogen, ihre Züge sind ausgesprochen fein, mit hohen Wangenknochen und einer kleinen Nase. Hervorstechend sind vor allem die zwei großen Saphierblauen Augen, die im einen Moment kindliche Unschuld ausdrücken können, im nächsten jedoch eine Schärfe und Wachsamkeit, dass man meinen könnte, sie würde nur durch ihren Blick die Luft schneiden. Die helle, glatte, makellose Haut und die dünnen, extra zurecht gezupften Augenbrauen deuten darauf hin, dass ihr ihr Äußeres sehr wichtig ist, davon abgesehen findet man nicht selten zumindest einen dezenten Hauch an Make Up auf ihrem Gesicht, die vor allem ihre Augen und die Lippen betonen. Das ist wohl auch gleich der nächste Blickfang, ihr Mund. Jener ist recht schmal, dafür sind die Lippen jedoch voll und sehr einladend geschwungen, in den meisten Fällen glänzen sie dann auch noch geradezu einladend. Zwischen Mund und Kinn sitzt ein winziges, aufgrund ihrer hellen Haut jedoch nicht ganz unauffälliges Muttermal, das das Bild der Schönheit, das sich einem mit Ayames Anblick anbietet, allerdings keineswegs zerstört. Es ist mit all diesen Details ein Gesicht, das man nicht so schnell vergessen wird. Ihr Hals ist schlank und lang, passt damit aber proportional perfekt zu dem Rest ihres Körpers. Auf ihren Schultern ruht stets das rotblonde Haar, das manche als orange, manche wiederum als golden bezeichnen. Es ist gewellt, in Stufenform gebracht, dass die vordersten Strähnen ihr bis zum Rand ihres Gesichtes, die hintersten ihr hingegen bis zur Hüfte hinab reichen, sodass es ihre Züge sanft umspielt. Um den Hals trägt sie außerdem eine goldene Kette, deren Anhänger jedoch in ihrem Dekolleté verschwindet, sonst sieht man sie keinen Schmuck tragen. Damit kommen wir auch schon zum nächsten, markanten Punkt, weswegen vor allem Männer die rotblonde Schönheit so gut wie nie vergessen können: Ihre unübersehbare Oberweite. Selbst für ihren großen Körper wirkt diese nicht ganz richtig, sondern eher ein wenig zu groß, dennoch kann deren Besitzerin voller Stolz sagen, dass alles daran echt ist. Bedingt dadurch, dass sie gern hautenge Kleidung mit einem tiefen Ausschnitt trägt, hat schon manch ein Mann zu lange auf ihre Brust gestarrt. Woran man noch erkennen kann, dass sie viel Wert auf ihr Äußeres legt, sind ihre langen, schlanken Finger, deren Nägel immer glänzen und weiß sein müssen, damit sie zufrieden ist. Zu guter Letzt bleibt noch ein markanter Punkt an der Taichou: Ihre Beine, die, vor allem wenn sie sich in ein kurzes Kleid gesteckt hat, kein Ende zu nehmen scheinen.
    Was ihre Kleidung angeht, so muss man sagen, dass sie eine gewisse Vorliebe dafür hat, Kleidung der Menschenwelt zu tragen meist liebt sie Stiefel, kurze Röcke Jacken und am besten mit Kapuzen. Meistens trägt sie aber wie man es erwarten kann ihre Kommandanten Uniform als Shinigami. Sonst, wie gesagt, hat sie ein Fable für enge Klamotten und vor allem für Kleider oder alles andere, das sehr knapp bemessen ist, so wird man sie selten in Pullover, langärmligen Blusen oder Jeans antreffen, wenn sie nicht gerade kürzer als oberschenkellang sind. Manchmal zieht sie auch kniehohe Lederstiefel mit Absatz an, das ist jedoch eher selten der Fall.











    Merkmale:

    Ayame hat wohl 3 Äußerliche Merkmale die sie Auszeichnen und die man so schnell nicht wieder an ihr Vergessen wird, ihre langen rotblonden Haare die ihr gerade zu von einem glanz erfüllt die schulter hinabwallen zu scheinen; ihre Saphierblauen kristallklaren Augen aus denen man einfach nicht schlau wird und in denen Mann sich verlieren kann; und zu guter letzt ihre oberweite welche wohl meist in ziemlicher blickfang ist.
    Sie hat außerdem noch ein weiteres Merkmal undzwar ihr gerade zu einzigartiges Reiatsu. Es ist von einer goldenen, weiß umrandeten farbe und scheint gerade so wie durch millionen feiner funken weiß-goldener blitze durch die luft zu knistern. Ihr Reiatsu erzeugt ein kleines unangenehmes zwicken wie bei einem kleinem elektrischen schlag überall auf der Haut und bei Personen mit minder starkem Reiatsu wirkt es gar Paralysierend.



    Vorzüge:

  • Alkohol
  • Aufgeweckte/Witizge Menschen und Gesellschaft
  • Schwarze Wolkenlose Mondnächte
  • Kleidung, Klamotten, Anziehsachen ... das ist alles das selbe? ... und?
  • Shoppen
  • Pocchis [Japanische art von Mikados zum Essen]
  • Sonnenschein/warme Tage
  • Ausgelassene Partys
  • Freiheit
  • Idividualität
  • Ironie/Sarkasmus

    Abneigung:

  • Töten
  • Regen
  • Spießer
  • Verräter
  • Tyrannen egal ob kleine oder große
  • Bitteres Essen
  • Traurige Menschen
  • Unterdrückung/Kontrolle
  • Arroganz - ganz besonders leute die denken sie könnten tun was sie wollen nur weil sie stark sind





Kampfstatistik:




    Stärken:

  • Einzigartiges Reiatsu
  • Eine bessere neuere Technik als das Shunpo
  • Analysieren
  • Verantwortungsbewusste Entscheidungen fällen
  • Schwertkampf
  • Einzigartiges Elektrizitäts Zanpakuto

    Schwächen:

  • Vermeidet Kämpfe
  • würde niemals eine Verletzung ihres Körper zulassen
  • Kido
  • Ihre Moralen und Prinzipien über ihr eigenes wohl stellen
  • Unverantwortungsvoll wenn es um Zuverlässigkeit geht
  • Stolz
  • kein Shunpo - Geschwindigkeitstechnick erst im Shikai Anwendbar

    Kampfstil:

    Ayame hat wohl einen der furchtbarsten und gefürchtetsten Kampfstile die ein Kämpfer haben kann, ganz kurz gesagt: Sie tötet bevor der Kampf begonnen hat. Für Ayame entscheiden sich "Kampf" und "Töten" grundsätzlich komplett und sie fragt jeden Gegner vor einem Kampf immer den selben Satz "Willst du Kämpfen, oder willst du Töten? Überlege dir deine Antwort gut.". Nun sollte man mit Töten geantwortet haben so wird Ayame nicht auf einen Kampf aus sein sondern darauf den ihr gegenüber zu töten. Die frage ist, sind nicht alle beim Kämpfen auf töten aus? Nein. AyamesTechniken sind speziell dafür geignet gegner zu Töten bevor ein Kampf überhaupt beginnen konnte, weswegen sie das töten verabscheut, da sie den Kampf liebt. Wenn ein Gegner die Antwort töten wählt wird Ayame innerhalb der nächsten Sekundenbruchteile ihr Bankai entfesselt haben und mit einem Angriff der einem Zanpakuto der Elektrizität würdig ist wird ihr Feind in einem Donnerschlag schneller zu weniger als einem haufen Asche. Das ist kein Scherz, hat schonmal einer versucht einem Blitz auszuchweichen der schneller ist als das Licht? Auf diese weise hat Ayame schon in vergangenen Tagen hunderte feinde getötet die weit stärker waren als sie es eigentlich war. Starke leute versiegeln in dieser Welt nunmal meist ihre Kräfte ob in Shikais, Bankais oder sonstigem und ein Gegner dessen Kräfte noch versiegelt sind und der von einem Blitz in einer Geschwindigkeit die man nicht mehr beschreiben kann getroffen wird, ist tot. Ob er nun stärker war als sie oder nicht.
    Antwortet man jedoch damit das man Kämpfen will sieht das ganze schon ganz anders aus, auch wenn ihr Gegner schwächer ist als sie selbst kämpft sie dann mit nur so viel Kraft wie ihr Gegner aufbieten kann und steigert sich meist nur minimal damit sie den Kampf so gut wie es geht genießen kann, umso stärker ihr Gegner umso besser. Manche ganz seltenen Kämpfe machen ihr sogar so viel spaß das sie vergisst das sie gegen einen Feind Kämpft, das ihr egal ist wenn sie verletzt wird, sie hat schon lange vergessen was ihr eigentliches Ziel war und gegen wen sie Kämpft, in solch einem Kampf ist jeder gleich.
    Ansonsten ist wichtig zu sagen das wenn man gegen sie Kämpfen will man eine Lichtschutzbrille tragen sollte - kein scherz blitze sind verdammt hell und können einen erblinden.


    Ausrüstung:

  • Zanpakuto Fulmini
  • Kommandanten Uniform - mit besonderer nicht leitender eigenschaft
  • Alltagskleidung in einer mini Kapsel
  • eine kleine flasche Sake
  • Sonnencreme
  • einen roten stabilen Japanischen Schirm


    Zanpakutou: Ihr Zanpakuto Fulmini[Blitz] ist wie der Name schon sagt ein einzigartiges Zanpakuto vom Typ Elektrizität. Manche würden meinen die ober Sparte wäre Licht da täuschen sie sich aber gewaltig wie die schöne Taichou einem erklären kann. Licht sind lediglich Photonen, Elektrizität sind in eine gerichtete bewegung gebrachte Elektronen - eine ziemlich reine Energieform. Damit müsste es zu einer sparte namens "Energie" Zanpakutos gehören. Ja die Junge Shinigami Dame ist klug.

    Manifestiert hat Fulmini die form eines Drachen. In der Japanischen Mythologie stehen nur Tiger auf der selben stufe wie der Drache.


    Spoiler:
     
    Ihr Zanpakuto spiegelt sie äußerst gut da es ist von einer schrecklichen schönheit Blutrot-schwarz verziert mit einem Siegel versehen und golden verziert. Die Klinge schimmert im Licht von Ayames Reiatsu.





Die Biographie




    Ziel:

    Feiern, saufen, spaß haben! Und mindestens ebenso wichtig - das Gleichgewicht der Welten wahren. Welches eigentlich die Aufgabe eines jeden Shinigami ist.



    Persönliche Geschichte:

    Ayames vergangenheit liegt ihr nur noch Bruchstückhaft in erinnerungen doch gibt es einige dinge die auch sie noch weiß. Sie wurde vor einigen Jahrhunderten in der Menschenstadt Paris zur Welt gebracht und starb dort in einem noch relativ Jungen alter, wenn sie sich recht erinnerte an einer Krankheit - der Pest. Angelangt in Rukongai, welches zu ihrer Lebzeit besonders überfüllt war durch die massensterben in ganz Europa, musste sie feststellen das sie nicht im Himmel gelandet war, es war die Hölle. Sie hatte Hunger und wusste nicht einmal wieso, sie war doch tod? Was sie nicht wusste war das Menschen mit viel Reiatsu trotzdem ein Hungergefühl nagte. Die Häuser und Straßen waren überfüllt und ihre Familie fand das junge Mädchen nicht. Zu dieser Zeit dachte niemand mehr daran leute in seiner Familie aufzunehmen da es einfach zu viele verlorene Seelen gab. So lebte das junge Mädchen meist auf der Straße und ernährte sich von dem was sie bekommen konnte, sie schlug sich durch die verschiedenen Bezirke nur mit einem hintergrund wie ein Tier - überleben. Vielen ergang es so wie ihr. Doch eines Tages sollte das Schicksal eine wendung nehmen. Als ein Shinigami in den Blutig schändigen Bezirk kam in dem Ayame sich gerade aufhielt wurde dieser von einer Gruppe Männer überfallen und getötet um ihm seine Vorräte abzunehmen. Ayame beobachtete dies, sie hatte schon viele Menschen sterben sehen. Doch war ihre aufmerksamkeit auf ein Zanpakuto gelenkt worden - eines der Namenlosen die niedere Shinigamis führten. Ohne so recht zu wissen warum Griff sie nach der Klinge, schnitt sich in die Hand. Sie hatte noch nie ein Schwert geführt, doch dann fand sie den Griff. Er war rot von ihrem Blut und als sie sich aufrichtete viel die Aufmerksamkeit der Männer auf sie. Ayame wusste nicht was sie tat, aber ihr instinkt wusste es. Ihre Klinge blitzte auf und nun war auch die Klinge von Schalachrotem Blut benetzt. Ein schrilles lachen des Jungen Mädchens durchzog die Hektik. Keiner dieser Männer würde überleben. Ein neues Monster in dieser elenden Welt war geboren.

    Nach über einem Jahrhundert in dem die mittlerweile Junge Frau Tausende Seelen auf dem gewissen hatte, sogar Shinigamis waren ihr zum Opfer gefallen und immer nahm sie ihr neues Zanpakuto an sich da ihr altes meist schon lange von Narben der Kämpfe durchzogen war. Es geschah das ein Shinigami auf sie traf der sie im Handumdrehen besiegte. Doch anstatt sie zu töten wie Ayame es erwartet hatte - zu sterben nach Jahrhunderten des Kampfes - half er ihr auf und erzählte ihr von Sereitei. Er brachte sie auf die Shinigami schule lehrte sie Zivilisiertes verhalten und erzog sie stück für stück zu einer Anständigen Frau. Schnell wurde aus Ayame eine Shinigami, selbstverständlich wurde sie in der 11. Kompanie eingesetzt und ein weiteres Jahrhundert später sollte die Shinigami Dame ihren Schlussstrich ziehen. Sie hatte vor gehabt den ehemaligen Kommandanten der 11. Kompanie im Kampf zu besiegen jedoch starb dieser bereits vorher an einer Krankheit, so absolvierte Ayame die üblichen Prüfungen vor den Augen des Generalkommandanten und der 3 neusten Mitglieder der Kommandanten. Sie bekleidet seit her ihr neues Amt und trägt von diesem Tag an den Namen Ayame, Kenpachi.


    Schreibprobe:

    Es war ein ruhiger morgen und Ayame saß auf einer weichen Decke auf dem Boden die wohlig sanft für ihre Beine war, anders als das kalte grüne gras das sie umgab. Vereinzeilte Sonnenstrahlen vielen auf den kleinen Tisch vor ihr und blieben in ihrem Haar hängen. Der halb ausgetrunkene Sake vor ihr reflektierte einen Sonnenstrahl den Ayame geistesabwesend verfolgte wärend sie mit einem ihrer wohl geflegten Fingernägel über den lack des Tisches Kratzte. Die tiefe männliche Stimme des Mannes ihr gegenüber erwähnte irgendetwas doch Ayame hörte ihm garnicht zu. Aya-chan~, Aya-chan~ ... Kenpachi!. Nun wurde die Junge Frau doch aus ihrer Tagträumerei gerissen und sah zu dem ihr gegenüber sitzenden Shinigami. Er war etwa so groß wie sie und hatte einen dreitage Bart. Er trug eine Kommandanten Uniform was wohl zweifels frei daran lag das er einer war. Tut mir leid, Ei-chan. Doch dieser sah sie nur aus missmutigen Augen an, Ayame setzte einen Kindlichen Gesichtsausdruck ein und ihre Saphirblauen Augen wurden groß, wie bei einem Kind das um verziehung bat. Sie hob die Flasche sake und schenkte etwas in sein Glas ein sie hob es und reichte es ihm hin mit einem bezaubernden lächeln auf ihren wohl geformten Lippen sagte sie, Nimm doch noch einen Schluck. Doch gerade als der gepeinigt wirkende Mann zu seinem Glas greifen wollte, wohl sich bewusst das er ihr schon wieder verzieh, hielt er plötzlich inne. Auch Ayakas Gesichtsausdruck wurde schlagartig wie in Stein gemeißelt. Sie spürten Zwei Reiatsus die Plötzlich aufgeflammt waren. Es war jemand von Ayames Trupp der 11. Kompanie. Sie und der Taichou ihr gegenüber waren mit ein paar Shinigamis raus zu einem Picknick in die Menschenwelt gezogen, sie waren auf Okinawa der Japanischen Insel. Das Feindliche Reiatsu fühlte sich hinterlistig und rücksichtslos und stark an. Angewiedert verzog die schöne Frau ihre Mundwinkel und stand mit einem mal auf. Ei-chan, überlass das mir.
    Bei der Quelle der Kämpfenden angekommen wurde der Jungen Taichou bestätigt was sie gespürt hatte sie sah einen Arrancar der zwei ihrer Untergebenen in die enge trieb. Ihr Blick streifte einen moment über den Strand an dem sie sich befanden und über das Meer das in ca. 50 meter entfernung lag. Sie musste Aufpassen sonst würde sie Elektrizität ins Wasser schießen was sehr ungünstig war für die Fische und Bote in einem weiten Umkreis. Der Sand fühlte sich warm an den Nakten Füßen der Shinigami an und wenn dieser Kampf hier nicht wäre hätte sie gerne das Picknick hierher verlegt das gut 500m weit entfernt war. Nach diesen wenigen sekunden blickte die Taichou von einer Felserhöhung aus auf die Kämpfenden hinab ihr blick war Eiskalt und tötlich geworden. Ihr Reiatsu schoß durch die Luft, viele tausende winzige Funken umtanzten sie und prasselten in ihrem golden glänzenden Haar das ihr nun wie im Wind umherwellte. Explosionsartig breitete sich ihr Reiatsu aus bis zu den kämpfenden und wirbelte den Sand auf überall stoben Funken auf selbst das Gestein unter ihren Füßen war von kleinen Blitzen überzogen. Mit mayestetischer Stimme schallte sie über die Kämpfenden hinweg. Genug!. Mit einem mal schossen alle Blicke auf sie. Sie sah mit ihrem durchdringenden Blick dem Arrancar in die Augen der noch nicht seine Resurreccion Aktiviert hatte. Törichter Idiot . Dachte die nicht gerade erheiterte Frau und rümpfte die Nase. Sie stämmte eine Hand gegen ihre Hüfte und die andere lag am Griff ihres Zanpakutos Fulmine. Willst du Kämpfen, oder willst du Töten? Überleg dir deine Antwort genau! Ein grinsen breitete sich auf dem Gesicht des Arrancars aus. Dummes Weib! Ich bin zum schwimmen hergekommen! Natürlich werde ich euch alle Fressen! Töten!. Schlechte Antwort. Die Gesichtszüge der Shinigami entspannten sich wieder, sie wurden vollkommen neutral und undurchschaubar. Kenpachi-Taichou?! Kam es von ihrem Untergebenen. Im nächsten moment rannte er davon wie auf der flucht vor dem Teufel selbst. Bankai. Ohne jede Formel oder jeden Ausruf entfesselte die Taichou ihr Zanpakuto Fulmini. Es war nichts mehr als ein weißer gleißender Blitz zu sehen. Ihr Zanpakuto war verschwunden. Der Fels unter den Füßen der Taichou brach zusammen und wurde außeinandergesprengt durch die überwältigende Elektrizität, der Himmel hatte sich verdunkelt und der Sand leuchtete weiß von Strom. Ein Blitz. Toten stille. Ein Blitz krachte an die stelle wo der Arrancar gerade noch gestanden hatte ein. Nur noch weißes Licht war zu sehen. Alles schien markant in diesem Licht zu erstrahlen besonders Ayames Gesichtszüge. Als das Licht sich verzog folgte der der Donnerschlag und unterbrach die stille. Der Schall war wie immer zu langsam. An der Stelle wo der Blitz eingeschlagen hatte war eine Expolsion aus Elektrizität hochgeschossen und hatte den Sand 20 meter hoch in die Luft getürmt und ihn im selben moment durch die unglaubliche Hitze in Glas verwandelt. Vor der Shinigami war ein 20 meter hohes Monument ihrer Macht aus purem Glas. Ohne eben jenem Mahnmal der dummheit ihres Gegners Aufmerksamkeit zu schenken drehte die Shinigami sich um und schritt zurück zum Picknik. Ihr Bankai war genauso schnell erloschen wie es gekommen war und ihr Fulmini bereits wieder in seiner Scheide. Mit ihrem Handrücken rückte sie ihre Haare zurecht die durch das gebrochene licht des Glasmonuments hinter ihrem Rücken in allen Farben schimmerten. Endlich durchzuckte wieder ein lächeln das schöne Gesicht der Frau, als sie hinter dem Strand verschwand, dachte sie wohl eh nur noch wieder an ihren Sake.


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Zuletzt von Ayame Mune am Di Apr 19, 2011 3:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Souta Hakuno
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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 4:59 am

Sehr schöne Bewerbung. Allerdings gibt es 2 Sachen. 1. Du schreibst ao das dein Bankai unausweichlich ist, jedenfalls liest es sich so. Und schneller als das licht geht nicht. Ein Blitz ist höchstens Genauso schnell wie das licht sein.

Und das 2. wäre das der Letzte Kommandant der 11. an einer Krankheit gestorben ist. Sprich du kannst ihn nicht besiegt haben. Eine möglichkeit wäre dich Ingame für diese Stelle zu bewerben. Dann ist das allerdings Aizo's sache. (Sie ist Generalkommandantin und bestimmt wer außerhalb der bw zum Kommandanten wird)

was ganz kleines.

...Bild der Schönheit, das sich einem mit Amayas Anblick anbietet, allerdings keineswegs...

du heist doch gar nicht Amaya^^

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Ayame Mune
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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 3:23 pm

eh ja die Namen Ayame und Ayama sind leicht zu verwechseln vorallem da ich früher mal eine Ayama gespielt habe^^"
Dann ändere ich um das ich den alten kommandanten der Kompanie besiegt habe und schreibe das ich so zum Kommandanten ernannt wurde.
Und zu 1. hast du natürlich recht ich hab da was verwechselt die geschwindigkeit der elektronenenergieübertragung [bewegung der elektrizität] beträgt beinahe 300.000Km/s also fast licht geschwindigkeit der blitz an sich ist einen hauch schneller da er lichtgeschwindigkeit hat.
Mein Bankai ist auch nicht unausweichlich allerdings für einen Arrancar der nichteinmal seine Resurreccion aktiviert hat...
ihre fähigkeiten sind eigentlich dazu ausgelegt gegner zu besiegen noch bevor der kampf startet was sie aber wie gesagt hasst weswegen sie vor jedem kampf fragt ob der gegner töten oder kämpfen will. Wenn man töten will dann kämpft man nicht, man setzt alles ein was man hat um den gegner zu töten mit welchen mitteln auch immer und wenn das heißt man muss von der ersten sekunde aus all seine kraft einsetzen - logisch das wenn jemand sagt er will töten ayames reaktion bei dieser moral ist mit all ihrer macht zuzuschlagen. In der Schreibprobe war ihr gegner einfach zu Naiv sich mit ihr auf einen Kampf auf Leben und Tod einzulassen - sie definiert das anders. Ein vorbereiteter Gegner der selbst all seine Kraft einsetzt und nicht gerade zu den schwachen zählt, hätte den ersten angriff kommen sehen.
- ich besser den namens fehler und die ernnenung zum kommandanten jez mal aus

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Zuletzt von Ayame Mune am Di Apr 19, 2011 3:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Katsutoshi Kurogane
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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 3:28 pm

Ich find es, wenn die von Souta genannten Punkte (vom Bankai abgesehen) geändert sind, okay
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Ayame Mune
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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 3:29 pm

erledigt - und das bankai gehört ja auch in die FL nicht?^^ In die schau ich als nächstes.

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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 3:30 pm

Soweit ANGENOMMEN


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BeitragThema: Re: [Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune   Di Apr 19, 2011 4:57 pm

Das mit dem bakai hatte ich auch nur gesagt, das später keiner sagen kann "ja in meiner bw steht das aber so".



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[Kommandantin der 11. Kompanie] Ayame Mune
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