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 Himmel über der Stadt

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Katsutoshi Kurogane
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Do Apr 14, 2011 4:09 pm

Makoto provozierte den Segunda Espada nur mehr, ein großer Fehler wie allen beteiligten gleich klar werden würde. Das Cero welches er abgeschossen hatte unterbrach er, indem er den Reiatsuzufluss unterbrach. Dann tauchte der Vizard vor Amaya auf, die Augen des Espadas weiteten sich kurz. Das war zu viel. " Okay Vizard, es reicht! " Amaya benutzte ihre Resureccion, wurde dennoch am Arm getroffen. Katsutoshi begann nurnoch rot zu sehen. Er richtete sein Schwert erst auf Makoto, hielt es dann waagerecht vor sich hin und strich über die blaue Klinge seines Zanpakutos " kaimetsu saseru, Itami " flüsterte der Espada fast schon, als eine unglaubliche Reiatsumenge, die die des Primo weit überragte, zu spüren war. Aufgrund eines hellblauen Lichtes, welches von Katsutoshi ausging konnte man dieses nicht sehen. Als das Leuchten dann vorbei war stand der Espada mit zwei schwarzen, dämonenartigen Flügeln und einem Schwanz, der durch die Luft peitschte, dort. Erneut war dort nichtmehr Katsutoshi, sondern eher eine Art Monster, ein Monster welches nur darauf aus war den Feind zu töten. " Zeit zum Sterben, Vizard! " rief Katsutoshi, schlug ein paar Mal mit den Flügeln woraufhin er sich sehr schnell auf Makoto zubewegte. Das Schwert bereits über sich haltend ließ er es kurz vor Makoto vertikal hinab rasen. Sollte der Schwertstreich treffen müsste Makoto mit unglaublichen Verletzungen rechnen, denn die Stärke des Espadas war enorm.
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Tsuki Shingetsu
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Fr Apr 15, 2011 7:55 am

Makoto meinte, dass sie ihn immer mehr unterschätzen würden. Das alles, ließ Tsuki nicht viel mehr als ein Grinsen auf dem Gesicht erscheinen. Sie würden den Vizard unterschätzen? Bisher hatte keiner der Arrancar Ernst gemacht - sie alle spielten mit ihm, und hatten geschätzterweise 40% ihrer Kampfkraft verwendet. Auch Tsuki war auch nicht mehr als 40% seiner maximalen Kampfkraft - denn das wahre Ass des Arrancars hatte er bisher noch nicht hervorgeholt. Das Gran Rey Cero des Arrancar war fast vollständig geladen, als Makoto mit dem Shunpo verschwand. Tsuki senkte den Arm, und brach die Vorbereitung des Gran Rey Ceros ab. Makoto fragte Amaya, wie er sie vergessen konnte, und packte sie. Die Arrancar hatte aber ihre Ressurection erweckt. Mit Ballas hielt sie Makoto zurück, aber der Vizard erwischte sie trotzdem. Amaya verschmolz mit der Umgebung, während Katsu scheinbar auf die Provokation Makotos hereinfiel. Mit lauter Stimme, brüllte er, dass es reiche. Katsu richtete sein Schwert auf Makoto und flüsterte dann die Befreiungsformel seines Schwertes. Das Reiatsu des Segundo, das vorher deutlich unter dem des Primo gewesen war, stieg nun deutlich an, noch stärker, als das von Amaya. Du verwendest bei so einem Gegner deine Ressurection? Ich bin fast schon enttäuscht von dir, Katsu. Aber mach ihn schnell fertig. Makoto schlug mit den Flügeln, und flog auf Makoto zu. Tsuki nützte diese Gelgenheit, um eine Technik seines Shikai zu verwenden. Kageyari hieß die Technik, die an die 10 Schattenspeere aus Makotos Schatten an seiner Brust erschuf, die zielgenau auf Makoto zuflogen. In Kombination mit dem Angriff von Katsu hatte Makoto nicht den Hauch einer Chance. Währenddessen schien Tsuki eine Lücke an seiner rechten Schulter zu offenbaren, die Makoto als guter Schwertkämpfer sicherlich ausnützen würde. Das Problem war, dass diese Stelle das sternförmige Tattoo war, indem sich ein Großteil von Tsukis Reiatsu versiegelt hatte. Daher war dieser Teil seines Körpers nahezu unverwundbar - vielleicht konnte eine Bankaifähigkeit hindurchkommen, aber ein Shikai würde es unter keinen Umständen schaffen. Fast schon gebannt, wartete Tsuki auf die Aktion Makotos...

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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Fr Apr 15, 2011 11:16 pm

Makoto hatte die Stärke dieser Arrancar völlig falsch eingeschätzt, dass merkte er gerade am eigenen Leib. Nicht nur waren sie um einiges stärker als Jackson gewesen, den Makoto mit leichtigkeit besiegt hatte, nein dadruch, dass sie im Zahlenvorteil waren, hatte Makoto alles falsch eingeschätzt. Gegen einen der Drei, vielleicht auch gegen Zwei, hätte Makoto sicherlich gewonnen aber durch seine Erfahrung von heute mit Jackson hatte er seine Gegner zu sehr unterschätzt, was ein folgenschwerer Fehler war.
Der Vizard hatte mit einer letzten Aktion versucht einen der Arrancar auszuschalten, indem er ihr ein Cero direkt in den Kopf laden würde. Dies hatte leider auch nicht so geklappt wie er es sich erhofft hatte, da er diese Technik das erste Mal benutzt hatte und die Reiatsuübertragung nicht komplett funktionierte. So kam es, dass Amaya ihre Resurrección anwendete und Makoto mit einigen Ceros und Ballas von ihr weg katapulierte. Dieser Angriff traff den Vizard so heftig, dass seine Vizardmaske zur Hälfte zerbrach. Nun konnte man auch sein Gesicht sehen und den Ausdruck des Schmerzes über seinem Gesicht. Verdammt... wie konnte ich nur so einen Anfängerfehler machen... dachte Makoto und verurteilite sich selbst für diesen Fehler. Neben ihm erschien der Geist von Uriu, der ihn traurig ansah. "Mako-kun!!! Wir müssen hier weg!!! Sonst verlier ich dich!", schrie ihn das Mädchen an und drückte einige Tränen heraus. Makoto schaute sie kurz mit einem schwachen Gesichtsausdruck an und nickte schwach. "Ist in Arbeit...", sagte er schwach und der Geist von Uriu verschwand wieder.
Jedoch war dies leichter gesagt als getan, da er gerade keine Idee hatte wie er dies anstellen sollte. Dazu kam noch, dass die anderen Arrancar nicht locker lißen und ihn angriffen. Der Arrancar, den Makoto grade noch provoziert hatte, schien voll drauf einzusteigen und ging ebenfalls in seine befreite Form. Als Makoto weiter druch die Luft flog, tauchte er vor ihm auf und setzte zum Schlag an. Makoto konnte seinen Arm nicht mehr heben um den Schlag zu blocken, deswegen versuchte er so gut es sing sich im Flug zur Seite zu rollen. Dies gelang ihm auch relativ gut, jedoch erwischte die Klinge des Arrancars noch seinen linken Arm, sodass er dort noch eine blutende Wunde davon trug. Makoto verzerrte sein gesicht und beendete seine Luftrolle, als er die Schattensperre von Tsuki sah. " Verdammt...", flüsterte er und musste wirklich schnell reagieren, damit die anderen Arrancar ihn nicht nachsetzen konnten. Makoto schnipste mit deinen Fingern und wirkte so den 26. Pfad des Bakudō, dass Kyokkō. Nun war er zwar für die Augend er Arrancar unsichtbar, doch war der Vizard sich nicht sicher, ob er noch wirklich spürbar war. Aus diesen Grund löste er nun seine Hollowfikation auf und benutzte erst ein Shunpo um den Sperren zu entkommen und zwei weitere um auf den Boden der Stadt zu gelangen. Dort kauerte er sich in eine Gasse und unterdrückte sein nur noch sehr schwaches Reiatsu, womit die Arrancar ihn nicht mehr spüren konnten.

TBC: Straßen und Gassen
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Katsutoshi Kurogane
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Sa Apr 16, 2011 5:59 pm

Katsutoshis schlag traf nur den Arm des Vizards, welcher sich daraufhin unsichbar machte. Der Espada versuchte noch ihn mit Prequisa aufzuspüren, seine letzte ihm bekannte Position war Richtung Boden. " VERDAMMTER BASTARD " brüllte der wutenbrannte Dämon und eine deutliche Reiatsuabgabe war zu spüren. Dann begann er seine Resureccion aufzulösen, wandte sich zu Tsuki um. " Ich spüre ihn nichtmehr, also ist er entweder tot oder er unterdrückt sein, eh schon schwaches, Reiatsu. Ich halte ersteres für unwahrscheinlich. Ich habe ihn zwar getroffen aber nicht lebensgefährlich. " Der Segunda Espada sah zu der Stelle an der Amaya verschwunden war, ging langsam auf diese zu als Amaya sich langsam wieder offenbarte und ebenfalls die Resureccion unterbrach. Katsutoshi tippte mit einem Finger in die Luft, sah dann wieder zum Primo " Ich habe was ich hier gesucht habe. Man sieht sich " sagte er, schritt dann zusammen mit Amaya durch das Gargante welches sich in der Luft geöffnet hatte. In Hueco angekommen spürte er das seltsame Reiatsu Cebarses. Was war mit diesem Weib nur los? Langsam begaben sich die beiden in ihre Richtung.


tbc: Krankenzimmer mit Amaya (abgesprochen)
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Tsuki Shingetsu
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Di Apr 19, 2011 3:27 pm

Die Vizardmaske des Besiegten zerbrach fast zur Häflte, als die Ceros von Amaya ihn trafen. Ein einfaches Grinsen huschte über das Gesicht des Primo. Er selbst war nicht einmal auf seine volle Stärke angewiesen, um so einen schwächlichen Gegner zu besiegen - wenn er alle Trümpfe spielen hätte müssen, hätte er sich selbst fragen müssen, ob er diesen Rang als Primo wirklich verdiente. Aber langsam wurde es an der Zeit, dass er die wahren Kräfte seines Bankai entfesselte. Denn diese Doppelgänger konnten noch nicht alles sein - so nützlich diese Fähigkeit auch war, die komplette Kraft seine Bankai konnte noch nicht darin liegen. Makoto unterdrückte sein Reiatsu, und mit dem 26. Bakudo verschwand er. Tsuki konnte seine Seele noch schwach spüren, immerhin hatte der Vizard noch genug Reiatsu in seinem Körper - aber was brachte es ihm, dieses Lamm jetzt zu opfern? Später einmal würde Makoto ein einfacher Bauer auf dem Schachbrett des Primo werden, und erbärmlich verrecken. Katsu sagte zum Primo, dass er ihn nicht mehr spüre, und daher sein Reiatsu sehr schwach sei, oder er aber tot. Katsu ging langsam auf Amaya zu, und meinte zu ihm, dass er das gefunden habe, was er gesucht habe. Tsuki nickte nur kurz mit dem Kopf. Er nahm Katsu gar nicht mehr wirklich war. Tsuki rief mit einer lässigen Bewegung seinen Schwertgeist hervor. Durch seine unglaubliche Hollowmenge an Reiatsu war das für ihn kein Problem den Schwertgeist eines Shinigami hervorzurufen. Warum hast du mich gerufen, Tsuki? Habe ich dir nicht schon meinen wahren Namen verraten? Das hast du, Sekaidonshoku Kageboshi. Aber diese Kräfte... das kann noch nicht alles von dem gewesen sein, was du wirklich in der Lage bist hervorzubringen. Tsuki brauchte seinen Mund nicht. In der Unterhaltung mit dem Schwertgeist reichte es, wenn er seine Gedanken kanalisierte. Die Erinnerungen des Shinigami, den er absorbiert hatte, verrieten ihm alldies. Er war zwar ein Arrancar, aber trotzdem besaß seine Seele auch die Kräfte eines Shinigamis, denn die Kraft des Vizekommandanten, den er damals absorbiert hatte, waren nicht unbeträchtlich gewesen. Aber nun lautete sein Ziel vollkommen anders: Denn das Ziel war es, die wahre machtvolle Fähigkeit seines Bankai zu ergründen, und zu meistern. Doch hier war nicht der richtige Ort dafür... Tsuki öffnete ein Garganta durch das er zurück nach Hueco Mundo gelangte... Dort würde er in Ruhe trainieren können...

TBC: Iwo in Hueco Mundo

Trainingspost Kagekagen: Mugen

TP 1, 385 Wörter

1 / 8 (Nach Besprechung mit Souta im Skype wurden aus den 6 Posts 8 gemacht)

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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Do Mai 26, 2011 10:36 pm

CF: Urahara Shop

Nachdem Makoto Sukaienjeru in die Luft geschleudert hatte wurde dieser von Sakura Gefangen und abgehalten. Aber auch so war dies eigetlich nciht nötig gewesen, da Makoto zwar stark war, aber ohne sein Zanpakutou nicht wirklich die Fähigkeit zum kämpfen geeigent war. So waren beide in der Luft und wechselten kurz einige Worte und danach befahl sie den Shinigami sich zurück zu ziehen. Diese verschwanden durch ein Senkaimon. Makoto achtet aber kaum auf die, sondern auf die Personen in der Luft. VOn denen ging die meiste Gefahr aus und Makoto musste sich vor denen auch am meisten in Acht nehmen.
Er spürte in nächsten Moment wie die Quincy aus dem laden trat und ein anderer Quincy ins Feld trat. Doch interessierte Makoto diese Tatsache herzlich wenig. Er schaute druch seine Maske nach oben und verschwand via Sunpo im Himmel, ein gutes Stück weg vom Urahara Shop und auch etwas höher, damit die Stadt nicht gefährdet werden würde. Wenig später tauchte Sukaienjeru auf und Makotos Augen verengten sich leicht, als er das sah, was hier zu sehen war. Sein Feind hatte nun auch seine Hollowmaske aufgesetzt und ihr Muster bedeckte hast die ganze Maske, sodass sie ziemlich schwarz war. Uriu lag in aller Ruhe auf den Schultern von Makoto und die Finger lösten sich immer für eine Sekunde vom Griff, ehe er wieder gepackt wurde und wieder losgelassen wurde. Genau wie Makotos Maske grinset auch der Mund des Vizards bei diesen Anblick und seine Augen ruhrten auf seinem Gegenüber. "Soso... du bist also gekommen.", sagte Makoto mit verzerrter Stimme und man hörte deutlich die Belusttigung in seiner Stimme, "Willst du michw irklich bekämpfen? Willst du wirklich jemanden töten, der für das Wohl der Menschheit kämpft und sie vor dem beschütze will, was sie am schlimmsten bedroht, außer sie selbst narütlich?"
Makoto schaute Sukaienjeru ruhig und erwartungsvoll an. Man spürte, dass es die Ruhe vor dem Sturm war, aber Makoto würde hier alles geben um dieses Hinderniss zu besiegen, koste es was es wolle.
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Mo Mai 30, 2011 4:40 pm

Dorakyura stand Makoto wieder gegenüber. Es war fast die gleiche Situation wie vor Kurzem, nur waren die Kontrahenten nun Maskiert, so dass man eigentlich das ware Gesicht des jeweils anderen sah: Das eines Tieres, welches grausam und ohne Scheu zu töten war. Niemand konnte Dorakyura aufhalten, so lange zu kämpfen, bis einer der beiden zu Boden ging. Wie konnte der Kampf verlaufen? Wer würde als Sieger hervorgehen? Und was für Folgen sollte dieser Kampf haben? Es gab sicher viele, die sich in so einer Situation solche Fragen gestellt hätten, Dorakyura war all dies egal, das einzige, was jetzt zählte war der Kampf, über solche Fragen nachzudenken würde ihn nur unnötig ablenken und das konnte er sich nun wirklich nicht leisten. Ruhig musterte er seinen Gegner, er musste auf jede Bewegung aufmerksam betrachten und im richtigen Moment schnell reagieren. Makoto stellte ihm noch eine Frage, ob Dorakyura wirklich jemanden töten wollte, der die Menschheit vor dem beschützen wollte, was sie am meisten bedroht. Über die Antwort musste der Vizard nicht lange nachdenken. ''Tut mir Leid Makoto,'', sagte er, ''Aber ich habe keinesfalls vor Selbstmord zu begehen. Aber lassen wir uns nicht von so etwas banalem ablenken, konzentrier dich lieber darauf, dass du nicht den Kopf verlierst. Es ist doch immer das selbe in der Natur: Zwei kämpfen, einer gewinnt. Und sollten nun unsere Hollowfreunde unsere Körper übernehmen und die Menschheit ausrotten, haben wir und die Menschheit eben verloren und die Hollows gewonnen. Jetzt zählt jedoch nur der Kampf zwischen uns beiden, Also konzentriere lich lieber darauf! Ich lasse dir sogar den Vortritt.''. Der Vizard wartete gespannt auf die Reaktion seines Gegners und hoffte, dass dieser sich das zu Herzen nahm.
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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Mo Mai 30, 2011 8:52 pm

Ein scharfer Wind wehte über der Stadt hinweg und Makotos Krawatte flatterte im Wind wie eine Fahne und seine Haare bewegten sich auch rasch im Wind. Sein Blick jedoch war genau so eisern wie das Grinsen auf seiner Maske, die bei näheren hinsehen vielleicht ein wenig an das Gesicht eines Affen erinnerte. Makoto jedoch war es im Grunde egal. Er wusste wozu er mit der Maske in der Lage war und er wusste genau wie stark er nun war, nach diesen Kampf mit seinem inneren Hollow. Es hatte ihn auch ein wenig die Augen geöffnet und würde ihn für die Zukunft sicher ein wenig besser vorbereitet haben, dessen war der Itami sich sicher.
Doch stand ihm etwas ihm Weg. Dorakyura war ihm ein Dorn im Auge, und auch wenn er genau wie er ein Vizard war, bedrohte er seine Pläne und somit die Sicherheit dieser Welt. Sicher war Makoto nicht der einzige der die Welt der Lebenden beschützte, aber in seinen Augen taten die Shinigami zu wenig, sodass er nun handeln musste. Aber wie gesagt musste dafür erstmal der andere Vitard aus dem Weg geräumt werden.
Makotos Augen ruhten nach wie vor auf der schwarzen Maske und der Ausdruck in seinen Augen verrieten, dass er hinter seiner Maske grinste. "Aha... also ist dir egal ob diese Wet untergeht oder alle Menschen ihre Seele verlieren? Interessant... du weißt denke ich selber, dass ich das nicht zulassen werde.", sagte er zu ihm als Dorakyura ihm geantwortet hatte. Einen Moment später benutzte Makoto sein Shunpo und stand vor Sukaienjeru. Man sah nun deutlich das Funkeln in den schwarzen Augen, ehe er mit eine, von unten kommenden Hieb seinen Feind angriff. Nun hatte der Kampf also begonnen Makoto würde seinen Feind in die Knie zwingen, koste es was es wolle.
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Fr Jun 03, 2011 9:38 pm

Makoto wollte es wohl einfach nicht verstehen. Er konnte es wohl einfach nicht fassen, das jeder Mensch irgendwann sterben musste, und dass es auch keinen Unterschied machte, ob er es nun langsam selbst tat, oder es durch einen großen mächtigen Hollow geschah, der es schnell und schmerzlos vollendete. Aber das war nun egal, das einzige, was Dorakyura dazu sagte, während er kurz die Augen schloss, war: ''Narr, du verstehst mal wieder gar nichts...''. Nun war die Zeit des Redens endgültig vorbei, nun musste gehandelt werden. Es war vollkommen gleichgültig, wer von den beiden in diesem Kampf sterben würde. Starb Makoto, so war die Welt von einem weiteren Unglücksbringer befreit, sollte Dorakyura sterben, so hatte er mit der ganzen Sache nichts mehr zu tun und konnte zu seinem ewigen Schlaf antreten. Das war jedoch nicht das Ziel, welches er anstrebte und versuchte Makoto mit aller Kraft zu bekämpfen. Makoto konnte sich schon mal auf was gefasst machen, einfach würde es für ihn auf jeden Fall nicht werden. Er startete einen Schwerthieb von unten, der andere Vizard sah jedoch keine Notwendigkeit darin ihn abzuwehren und wich lieber aus. Er drehte sich so, dass er plötzlich hinter Makoto stand. Nun hatte er den Rücken beinahe ungedeckt zur Verfügung und konnte diesen auf viele verschiedene Arten angreifen. So viele Angriffsmöglichkeiten, Tritte, Schläge, Würfe, jedoch so wenig Zeit zum Nachdenken. Es war doch wirklich anstrengend gewesen zu Kämpfen, man musste sich für so viel entscheiden, jedoch konnte jede Falche Entscheidung zum Tod führen. Dorakyura entschied sich schließlich für einen Stoß mit dem Ellenbogen, einfach, aber effektiv. Es war abzuwarten, wie sein Gegner darauf reagierte.
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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Sa Jun 04, 2011 12:07 am

Makoto startete wacker den Kampf und griff Sukaienjeru mutig als Erster an. In der Regel war Makoto, nicht der Erste der angriff, aber sein Gegner kannte seine wahren Absichten, deswegen funktionierte sein provozieren nicht. Dies war ärgerlich, aber kein Beinbruch. Makoto konnte den kampf natürlich auch so gewinnen, ohne erstmal in der defensiven Haltung zu sein. Jedoch war er sich nicht ganz sicher worauf dieser Kampf hinauslaufen würde. Sein Gegner machte den Eindruck alles zutun um ihn, Makoto, zu töten koste es was es wolle. Makoto war auch bereit für seine Ziele über Leichen zu gehen, jedoch wollte er Sukaienjeru nur ungern wirklich töten. Doch schien es so, als würde der Vizard ihm keine andere Möglichkeit lassen, deswegen machte sich Makoto auf alles gefasst.
Seine schwarzen Augen funkelten bei seinem Hieb doch war ihm klar gewesen, dass er nicht sein Ziel finden würde. Nachdem sein Zanpakutou ausgeschwungen hatte, tauchte sein Gegner hinter ihm auf und versetzte ihm ein Stoß mit seinem Ellenbogen. Subtil, aber viel zu wenig um Makoto wirklich etwas anhaben zu können. Ganz im Gegenteil sogar half er ihm. Durch diesesn Stoß konnte Makoto sich schneller um die eigene Achse drehen, als er hätte allein schaffen können. Als er sich nun mithilfe von Sukaienjeru drehte fikzierte Makoto wieder sein Ziel mit seinem Blick und schwang sein Schwert, welches eine Sekunde lang silber aufleuchtete. "Cero... Cimitarra!", rief der Vizard mit verzerrter Stimme und als Makoto sein Zanpakutou in Richtig von Dorakyura schwang löste sich gebündeltes Reiatsu in dessen Richtig als silberne Schockwellenklinge. Ja Makoto hatte noch viele Asse im Ärmel und dies war eines davon gewesen. Sukaienjeru hatte nur wenig Zeit zu reagieren und als Makoto seinen Angriff gestartet hatte und dieses nun beendet hatte sprang er via Shunpo einige Meter weg. "Du musst schon merh auffahren als das um mich zu besiegen Junge!", lachte Makoto freudig und mit verzerrter Stimme als er seine Schockwelle betrachtete.
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Do Jun 09, 2011 9:01 pm

Dorakyuras Angriff war ein Volltreffer, er traf Makoto in den Rücken, so dass dieser weit zurück flog. Es war doch immer wieder schön anzusehen, wie die guten alten Grundtechniken immer noch ihre Wirkung zeigten. So ein Ellenbogenstoß war doch etwas feines, einfach aber effektiv. Natürlich war klar, dass sich ein Gegner wie Makoto sich durch so etwas einfaches nicht besiegen lassen würde, jedoch war das im Moment auch nicht wichtig, schließlich ging es auch darum, ein wenig Spaß zu haben. Zumindest im Kampf schien Makoto ein cleveres Kerlchen zu sein, denn er nutzte den Treffer aus, um sich in der Luft zu drehen, und startete dabei einen Angriff, welcher sich Cero Cimitarra nannte. Dieser Cero sah aus, wie eine gewaltige Schokwelle. Ein Angriff, den Dorakyura weder beherrschte, noch kannte. Er konnte nur den normalen Cero benutzen, welcher bei ihm auch nicht besonders stark war, und deswegen so gut wie nie eingesetzt wurde. Er konnte solche Spielereien einfach nicht ausstehen. Eben so sehr wie Makotos Wille zu kämpfen, den Dorakyura auch nicht nachvollziehen konnte. Schließlich konnte er sich einfach töten lassen, dann wäre die Welt vor ihm sicher und er hätte mit der ganzen Sache nichts mehr am Hut. Aber nein, er musste ja unbedingt unter Beweis stellen, wie lästig er doch war. ''Vielleicht hat er ja sein Bügeleisen angelassen, das würde erklären, warum er die Menschen vor sich beschützen will. Würde er doch nur was sagen, natürlich würde ich es für ihn ausmachen.'', dachte sich Dorakyura, während der Angriff auf ihn zukam. Der Vizard wich dem Angriff aus, indem er sich nach hinten beugte (Kannst du dir ungefähr so vorstellen, wie bei Matrix). Jedoch hatte er die Stärke dieser Attacke völlig unterschätzt, und so wurde er einfach nur von der puren Geschwindigkeit und dem ''Wind'', den diese erzeugte, davongeblasen. Er wurde gegen ein sehr hohes Hochhaus geschleudert. Das tat zwar etwas weh, sollte ihn jedoch nicht umbringen. Mehr noch, machte er es Makoto nach, die Situation für einen egenen Angriff auszunutzen, indem er seine Füße stark von der Hauswand drückte, während er jeweils 2 Fingerspitzen von beiden Händen an die dieselbe hielt, und den einzigen Kido benutzte, den er beherrschte. ''Der erste Pfad der Vernichtung, Sho!'', setzte er seinen Lieblingskido ein, was zur folge hatte, dass er seinen eigenen Körper stark und sehr schnell von dem Gebäude wegdrückte. Mit einer sehr hohen Geschwindigkeit raste er nun auf Makoto zu, während er sich drehte und ihm ein Bein entgegenstreckte. Sollte dieser Angriff treffen, so konnte er Makoto einiges zusetzen.

417/400 Wörtern für Geri Dangan no yo ni, jedoch werde ich noch mehr dazu schreiben.
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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Do Jun 09, 2011 11:02 pm

Nachdem Makoto seinen Konter ausgeführt hatte, versuchte Sukaienjeru seinem Angriff durch ducken zu entgehen, doch hatte er die enorme Hollowkraft von Makoto unterschätzt. Auch wenn Makoto einige persönliche Probleme mit seinem inneren Hollow hatte, so konnte er dennoch seine Hollowkrafte sogut wie perefkt einsätzen. So wurde Makotos Gegner durch die Druckwelle seines Ceros weggeschleudert, so stark, dass er gegen eines der Hochhäuser flog und dieses leicht beschädigte. Bei dieser Tatsache weiteten sich Makotos Augen und er ließ sein Zanpakutou sinken. Verdammt! Ich muss besser aufpassen. Ich könnte den Faske bestimmt locker mit einem Hieb besiegen... aber die Stadt würde drunter leiden... ich muss aufpassen und mich zur Not zurückhalten... dachte Makoto und sein Mund verzog sich hinter seiner Maske.
Jedoch sollte dass nicht heißen, dass Makoto jetzt nicht mehr kämpfen würde. Ganz im Gegenteil! Nun war sein Beschützerinstinkt geweckt, was zwar nicht Auswirkungen auf seine Kraft hatte, aber auf seinen Willen und seine Instinkte. Er stand dort im Himmel und sah herunter zu seinem Gegner, der sich nun wieder aufrappelte und sich via Kido vom Hochhaus abstieß und so enorme Geschwindigkeit bekam. Makoto musste grinsen als er diesen Versuch sah. Er hatte begriffe, dass sein Gegner ihn scheinbar mit dem waffenlosen Kampf besiegen sollte, den er selbst kaum beherrschte, aber dabei hatte Dorakyura einen wichtigen Punkt vergessen. Dies würde nur funktionieren wenn Makoto sein Zanpakutou verlieren würde!
Mit diesen Fehler im Blickfeld hob Makoto wieder Uriu, sodass sein Arm nach oben gestreckt war, aber die Klinge des Katanas nach unten zeige ("Beispiel: Ichigo vs. Grimmjow; Letzter Kampf"). Er sah ebenfalls den versuchten Angriff und kicherte dabei. Er Tat nichts außer seinem Gegner anzusehen. "Hehehehe... obwohl dieser Kampf so wichtig ist... habe ich noch nie so viel Dummheit von einem Gegner gesehen. Aber mir gefällt das!", murmelte Makoto und schaute kurz zu seinem Zanpakutou, "Besiege ehrenvoll meinen Gegner, Uriu!" Mit diesen Worten entsiegelte makoto seine Waffe und brachte sie so ins Shikai. Die Klinge veränderte sich, wurde ein wenig breiter und das Stichblatt bekam die typische Löcherform. Makoto hielt seine Waffe immer noch in der gleichen Form bis Sukaienjeru nur noch wenige Mater entfernt war, sodass er seinen Angriff eigentlich nicht abbrechen konnte. Zwar hatte sein Gegner vielleicht die Fähigkeit seines Zanpakutous gesehen, aber das würde ihn in dieser Situation auch nicht helfen. Makoto machte eiskalt von der Fähigkeit seiner Waffe gebrauch und würde ohne zu zögern zuschlagen. "Kōsoku Katto!", reif Makoto freudig und mit ehe sein Gegner es merken würde, hatte der Vizard bereits auf Dorakyuras Bein geschlagen, was wenn dieser Hie treffen würde, sicher eine böse Wunde hinterlassen würde. Makoto zeigte hier druch, wie durch seinen ersten Angriff, dass er wirklich ernst machte.
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Mo Jun 13, 2011 6:56 pm

Makoto war einer von der naiveren Sorte. Er sagte, er hätte noch nie so viel Dummheit von einem Gegner gesehen. Dorakyura konnte sich denken, was sein Gegner dachte: ''Ich kämpfe mit einem Schwert, du nicht, also bin ich so viel besser als du.'' Immer dieses ignorante Denken, nur weil man einen Klumpen Stahl in der Hand hat ist man gleich der tollste Mann der Welt. Noch besser fand Dorakyura jedoch den Befreiungsspruch von Makotos Zanpakuto: ''Besiege ehrenvoll meinen Gegner, Uriu!'' Dorakyura musste sich wirklich zurückhalten, um nicht laut zu lachen. Es bestand wirklich die Frage, ob Makoto überhaupt etwas ehrenvoll tun konnte. Dies war jedoch nicht der rechte Zeitpunkt, um über sowas nachzudenken, schließlich drohte ein Schwert sehr schnell sein Bein abzutrennen. Makoto hatte es wirklich geschafft. Kein anderer konnte das bewältigen. Vor allem konnte bisher niemand es wagen, Dorakyura zu so etwas zu zwingen. Der Vizard hätte nie gedacht, zwei mal im selben Kampf Kido benutzen zu müssen. Jedoch war es die einzige Möglichkeit, dem schnellen Kosoku Katto zu entgehen. Um sein bein zu retten, hielt Dorakyura seine Fingerspitzen an sein eigenes Bein und rief dabei laut ''Sho!''. Diese Aktion führte dazu, dass sein Bein schnell zur Seite gestoßen wurde. Einen kleinen Kratzer am Bein konnte er jedoch nicht verhindern. Auch wurde die Geschwindigkeit, mit der er sich Dorakyura voher bewegte gebremst, weswegen der Angriff seine Wirkung verlor. Was war das für eine Schmach, zwei mal Kido im selben Kampf. Nun konnte Makoto sein Testament machen, das würde ihm nicht verziehen werden. Mit einem Shunpo bewegte sich Dorakyura schnell von seinem Gegner weg, er brauchte ein wenig Abstand. ''Du bist zu weit gegangen, Makoto.'', meinte der Vizard mit gereizter Stimme, ''Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass ich zwei mal Kido im selben Kampf benutzen müsste. Außerdem hast du mir meinen schönen Tritt verdorben. Das ist etwas, was ich dir nicht verzeihen kann.''. Und das würde Dorakyura ihm auch nicht verzeihen. Makoto konnte sich schon mal auf den Tritt seines Lebens vorbereiten, ein Tritt, der so schnell und stark war, dass es Legenden gab, kein Lebewesen könnte so etwas bewerkstelligen. Wie oft hatte Dorakyura diesen Tritt schon ausprobiert, und immer war er auf die Schnauze geflogen. Jedoch konnte es dieses mal einfach nicht schief gehen, dazu war der Wille des Vizard viel zu groß. Er musste nur genug auf seine Körperbeherrschung achten, dann würde das alles schon hinhauen. Dorakyura zog nun sein Schwert und kratzte über seine Klinge, dabei sagte er: ''Bringe Leid und Zerstörung in die Welt, Kurai Kokoro!''. Nun hatte er sein schwarzes Schwert in der Hand und es sollte sofort benutzt werden. Schnell machte der Vizard eine Stichbewegung und rief dabei: ''Kuroi Sutetchi!'' Die Klinge verschwand in einer Art schwarzem nichts, welches sich dann vor Makoto bildete. Gleich darauf kam die Klinge auf Makotos Gesicht zu. Dorakyura blieb dabei aktiv, er tauchte mit seinem Shunpo, welches er als ersten Schritt für seinen Tritt verwendete, und tauchte hinter Makoto auf, mit dem Rücken zum Gegner gewendet. Dann drehte er sich blitzschnell und ließ seinen Fuß auf Makotos Rücken zuschnellen. Geri Dangan no yo ni, so hieß dieser Tritt. Endlich hatte Dorakyura ihn gemeistert. Endlich fiel er nicht mehr hin. Nun fühlte er sich erst recht bereit, Makoto eine Abreibung zu verpassen...
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Das wären dann nochmal gut 400 Wörter für den Tritt. Ich glaube, man könnte ihn nun als erlernt bezeichnen.
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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Mo Jun 13, 2011 10:14 pm

Makoto wusste langsam wirklich nicht, was er von seinem Gegner halten sollte. Makoto wusste was er war und wie es in seinem Inneren aussehen musste, doch war er so anders als Makoto. Anders als Makoto war es ihm egal, was mit den Menschen passierte und was mit Hollows passierte. Scheinbar gab es für sein Gegenüber weder gut noch böse, was im Grunde richtig war, aber nicht für Makoto galt. Natürlich waren die Menschen nicht die gute Seite und die Hollows nur böse, dafür hatte Makoto die Autobiografie von Ichigo Kurosaki zu oft gelesen, aber das Sukaienjeru diese Welt einfach ihren Schicksal überlassen wollte war inakzeptabel! Doch behielt der Vizard, anders als sein Gegner ruhig Blut und konzentrierte sich genau auf den Kampf.
Nachdem der Itami den a ngriff seines Gegners vereitelt hatte, steckte dieser eine Wunde am Bein ein und ehe Makoto noch einmal zuschlagen konnte, verschwand Dorakyura aus seiner Reichweite. Makoto wirbelte sein Zanpakutou gekonnt in seiner Hand herum bis die Klinge, wie üblich wenn es eine kuze Kampfpause gab, auf seinen Schultern hintern seinem Kopf ruhte. Die schwarzen Augen makotos hatten seinen Feind fikziert und seine andere Hand steckte er langsam in die Tasche seiner Hose. Er legte seinen Kopf leicht schief und hinter seiner Maske lächelte Makoto, als er sah wie gereizt sein Gegner war. War es sein ernst? War er so gereizt weil er ihn gezwungen hatte diesen Kidospruch ein zweites Mal einzusetzen? Makoto wartete einen Moment, um sich zu vergewissen, dass er es ernst meine, da er ihn fragend ansah. Als er merkte, dass Sukaienjeru es todernst meinte fing Makoto an herzhaft zu lachen und dabei streckte er seinen Kopf nach oben. "HAHAHAHAHAHAHA! Warte... ich krieg mich nciht mehr!!! HAHAHAHAHAHAHA!", lachte Makoto und sein Blick richtete sich wieder auf seinen Gegner mit einer freundlichen Ernsthaftigkeit, "Bring mich bitte nicht zum Lachen, mein Freund. Wenn es dir so missfällt, werde ich dich gerne noch 1000 Mal dazuzwingen diesen Spruch auf diese Art anzuwenden. Ich muss zugeben, diese Weise den 1. Pfad einzusätzen, war mir noch nicht bekannt, aber dass du deswegen so verärgert bist... finde ich einfach zu amüsant, besonders da man merkt, die die Kräfte in diesen Kampf verteilt sind." bei seinen letzten Worten verengten sich Makotos Augen leicht, da dies klar eine Anspielung auf den Kampfverlauf gewesen war.
Jedoch ging Dorakyura gleich wieder in den Angriff über. er entsiegelte ebenfalls sein Zanpakutou und benutzte dessen Fähigkeit, welche Makoto vom letzten Kampf her schon kannte. Sofort als er das schwarze Schwert in der Hand seines Gegners sah, wich seine Hand aus der Tasche und er ging in eine lockere, aber kampfbereite Haltung. Er war bereit die Klinge zu blocken, egal woher sie kommen würde. Sogleich ging der Tanz auch los, wobei Makoto mit einem Hinterhalt gerechnet hatte. Die Klinge tauchte vor ihm auf und Makoto musste sich wirklich konzentrieren um sich abzuwehren. Mit der gleichen Technik die er eben eingesetzt hatte, schlug er das Shikai weg, ehe es seine Maske beruhren konnte. Dabei bewegte sich Makotos Kopf so weit zur Seite, dass er seinen Gegner hinter sich sehen konnte. "Verdammt...", fauchte er und streckte seinen Arm so schnell seinem Feind entgegen wie er konnte, "Hadō, 1. Pfad: Shō! " Makoto setzte duesen Kidospruch spontan in dieser Situation, da er ihm wegen Dorakyura sowieso ganze Zeit im Kopf herum schwebte. Bei dieser Pause die Makoto hatte, da der Kidospruch allein seinen Feind nicht aufhalten würde, drehte sich Makoto um seine eigene Achse und streckte seine Hand mit seinem Schwert so aus, dass er das Zanpakutou nur mit dem Daumen in der Hand hielt. So konnte er mit der anderen ahnd ebenfalls einen Kidospruch einsetzen: "Hadō, 4. Pfad: Byakurai!" mit diesen Kido feuerte Makoto einen gewaltigen weißen Blitz auf seinen Feind, da er viel Reiatsu in den Kido steckte, sodass Makoto hoffte ihn zu stoppen.
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   So Jun 19, 2011 8:24 pm

Makoto schien sich köstlich über Dorakyuras Äußerung zu amüsieren. Jedoch war es ihm gleich, wie dieser Heuchler über seinen Kampfstil dachte und es war ihm gleich, wie er über seine Einstellung zum Kido dachte. Es war eine Schande diese wertlose Zauberei öfters in einem Kampf zu benutzen. Jedoch war Dorakyura nun eines klar: Wenn Makotos Stärke ihn dazu bringen konnte, Kido 2 Mal zu benutzen, so konnte er es auch noch öfters benutzen, wenn es die Situation forderte. Er dachte, dass er dieses Mal ausnahmsweise seine Prinzipien außer Acht lassen konnte. Jedenfalls benutzte Makoto ebenfalls den ersten Pfad der Vernichtung, warum auch immer. Der Zauber wurde gegen Dorakyuras Schulter benutzt, was dazu führte, dass seine Drehung noch schneller wurde. Vielleicht war es gar nicht mehr nötig, Sho noch mehrere Male zu benutzen, das hätte Makoto auch selbst übernehmen können. Jedenfalls hätte Dorakyura nie gedacht, dass die Wirkung seines Trittes noch hätte verstärkt werden können. Vielleicht sollte er Makoto vor dessen Tod noch danken. Außerdem machte sein Gegner keine Anstalten, irgendwie anders auszuweichen oder zu blocken, weswegen der Tritt des Vizard Makoto am Oberkörper traf, so dass dieser nach hinten gedrückt wurde. Deswegen musste sich Dorakyura auch nur kurz ducken, um dem folgenden Byakurai zu entgehen. Ohne Makotos erste Aktion hätte dieser Zauber sicherlich mehr Wirkung erziehlt, aber es war sinnlos darüber nachzudenken. Jetzt musste der Vizard mit einem Shunpo ein wenig Abstand gewinnen, denn von dieser Aktion musste er sich erstmal erholen. ''Hejahahahaha!'', lachte er amüsiert, während die schwarze Hollowmaske abgenommen wurde, ''Man merkt, wie die Kräfte hier aufgeteilt sind, ja? Und du kommst darauf mir Dummheit zuzuschreiben? Nimm es mir nicht übel, wenn ich das einfach nur lachhaft finde! Na komm, hast du nich lieber Lust gleich in mein Schwert zu laufen? Oder willst du es lieber selbst beenden? Dann hast du die große Gefahr wirklich selbst beseitigt!'' Zu einem weiteren Angriff kam Dorakyura jedoch erstmal nicht, denn plötzlich spürte er in der Nähe sehr viele Reiatsu, darunter auch ein ziemlich gewaltiges. wenige Sekunden später flogen ein paar Ceros durch die Luft und ein unüberhörbarer Lärm ging vom Boden aus. Dorakyura kannte diesen Lärm nur all zu gut, es waren die Schreie einiger Hollows. Der Vizard wollte nur allzu gern ein wenig am Boden mitmischen, andererseits hatte er auch noch ein Problem, was es zu bewältigen gab. Schließlich wollte er die Entscheidung dem Problem überlassen. ''Und, Itami-chan?'', Dorakyura nannte Makoto so, da er ihn erstmal wegen dieser Aktion von vorhin nicht mehr richtig ernst nehmen konnte, ''Wollen wir uns hier oben weiter prügeln, oder wollen wir dort unten ein wenig mit den Hollows spielen? Entscheide du, mir ist es egal.'' Die Klinge Kurai Kokoros war nun wieder am Griff, so konnte Dorakyura sein Kuroi Katto benutzen, um einen Teil eines Hochhauses quer abzuschlagen, in der Hoffnung damit ein paar Hollows treffen zu können. Währen dieser Teil hinunter fiel, legte der Vizard sein Schwert auf seine Schulter und grinste Makoto an. Dabei sagte er: ''Aber entscheide dich schnell, mir könnte sonst langweilig werden!''
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Makoto Itami
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   So Jun 19, 2011 10:32 pm

Wie bei jeden kampf gab es auch hier eine Wenigdung die Makoto nicht erwartet hatte und auch nicht sehen konnte. Anders als er es geplant hatte, und dabei setzte er hier gerade das erste Mal Kido ein. Doch der andere Vizard nuetzte seinen Spruch auf gekonnte Weise aus, sodass sei Tritt so schnell wurde, dass Makoto nicht mehr ausweichen konnte. Der Tritt traf ihn so hart, dass sein Mund so weit aufging, dass sich selbst der Mund seiner Hollowmaske öffnete. Der Tritt traf ihn hart auf den Brustkorb und Makoto flog im hogen Bogen durch die Luft bzw. durch den Himmel. Wäre der Kampf auf den Bodeng ewesen, so hätte Makoto ziemlich viele Häuser zerstört, soviel wäre sicher und er war dankbar, dass er sich für den Himmel entschieden hatte.
Nachdem er sich nach einem langen Flug wieder gefangen hatte, hockte er gekrümmt in der Luft und hielt sich mit seiner freien Hand den Brustkorb. Hinter seiner Maske lief Blut seinen Mundwinkel hinunter und seine Augen waren gen Boden gerichtet. Sein zweiter Spruch war auch daneben gegangen und er war überrascht, dass sein Gegner doch so einen Zug machen konnte. Dem Vizard lief es eiskalt den Rücken runter, als er merkte, dass er Dorakyura wohl ein wenig unterschätzt hatte.
Die Schmach die Sukaienjeru ihm gerade zuwarf hatte Makoto verdient, dass musste er leider zugeben, dennoch war er nicht am Ende. Wenn Makoto weiterkämpfen würde, würde er sicher noch einen guten Kampf hinlegen. Doch er merkte wie ihn seine Kräfte langsam verließen und er fühlte wie seine Maske langsam schwer wurde. Er strick langsam über die Maske, sodass sich dieser auflöste und auch Uriu ging wieder in seine versiegelte Form.
"Spar dir deine Sprüche. Ich gebe zu... Der Zug war nicht schlecht von dir... aber ich bin noch lange nicht am Ende mein Freund... und vergiss nicht, wer bis dahin am Drücker war.", sagte Makoto, als er sich langsaqm aufrappelte und sichd as Blut wegwischte. Genau als er wieder auf den Beinen war, sah er in der Stadt die Ceros. Ein großer Bereich wurder zerstört und Makoto spürte das Reiatsu. Seine Augen weiteten sich und er schaute zu Sukaienjeru, der dies ziemlich gelassen nahm. Er fragte ob sie weiterkämpfen sollten oder ob sie mit den Hollows spielen wollten. Makotos Augen zeigten seinen Zorn und er schwang sein Zanpakutou kurz, sodass er das Schwert anders herum in der Hand hielt. "Das ist kein Spiel! Daunten sterben wehrlose Menschen! Im Gegensatz zu dir habe ich nicht meine Pflicht gegenüber der Welt der Lebenden vergessen! Geh einfach in deine Ecke und lass mich in Ruhe meine Arbeit machen!", sagte er brasch, aber trotz des Kampfes eben mit einem Grinsen im Gesicht. Er schüttelte seinen Kopf, drehte sich um und verschwand via Shunpo.

TBC: Park
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Sukaienjeru Dorakyura
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BeitragThema: Re: Himmel über der Stadt   Fr Jun 24, 2011 2:36 pm

Makoto konnte sich einfach nicht auf das wesentliche konzentrieren. Die ganze Zeit machte er sich nun Sorgen darüber, was in der Zukunft mit den Menschen passieren konnte oder das er vor Ewigkeiten mal ein klein wenig überlegen war. Jedoch schien ihm das, was wirklich wichtig war, völlig egal zu sein: Die Gegenwart. Was war das denn für ein Leben, in dem man sich nur Gedanken über die Zukunft oder die Vergangeheit machte, und sich gar nicht auf das konzentrierte, was grade geschah? Man macht sich doch schließlich auch keine Gedanken darüber, dass man mal an einer schlimmen Krankheit sterben könnte, während man grade auf einer Straße steht und ein Laster auf einen zukommt. Hätte sich Dorakyura vorhin solche Gedanken gemacht, wäre sein Tritt wohl kaum so ein Erfolg gewesen. Makoto flog jedenfalls ziemlich weit nach hinten geflogen. Anscheinend war dieser Tritt sogar so hart, dass sich der Mund von Makotos Hollowmaske öffnete. Vielleicht hörte Makoto nun endlich auf, seinen Gegner zu unterschätzen. Wobei Dorakyura ihm dabei keine Vorwürfe machen konnte, ihm selbst war sowas nämlich schon oft genug passiert. Über Makotos nächste Aussage freute sich der Vizard, Makoto entschied nämlich, dass er ebenfalls ein wenig gegen die Hollows kämpfen wollte. Zwar redete er noch irgendwas anderes, jedoch hörte Dorakyura nicht wirklich zu, er war nur noch daran interressiert, ein wenig mit den Hollows zu spielen. Schon jetzt malte er sich aus, auf welche Art und Weise er welche Hollows erledigen konnte. Außerdem hoffte er auf ein paar Menos Grande zu treffen, für die hatte er nämlich ein paar besonders lustige Ideen. Schon der Gedanke, dass er diese dummen Viecher so richtig schön austricksen konnte, löste in ihm so eine Spannung aus, dass er seine Ideen unbedingt ausprobieren musste. Seine Finger kribbelten so vor aufregung, dass er sich gleich nach Makoto zum Park aufmachte, auch wenn er es nicht ganz so eilig hatte und nur recht langsam in Richtung Boden hinab sank. Des weiteren konnte der Vizard da unten ein wenig Makotos Kampfstil studieren. Wie hieß es doch so schön? ''Kenne deinen Feind, bevor er dich kennt.'' Gut, Makoto kannte Dorakyuras Kampfstil nun ein wenig, aber es konnte trotzdem nicht schaden, ihn ein wenig beim Kämpfen zu beobachten...

---> Park
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