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     Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)

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    AutorNachricht
    Sokotu Hasari
    Nr. 4 der Espada
    avatar

    Anzahl der Beiträge : 23

    BeitragThema: Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)   Mo März 21, 2011 9:45 am

    Über die Person:

    Spoiler:
     

      Name: Hasari
      Vorname: Sokotu
      Spitzname: -

      Geschlecht: Männlich
      Alter: Äußerlich 22, Wirklichkeit 189
      Geburtsort: Tokio, Japan

      Familie: Vater verstorben, von der Mutter ist nichts bekannt zur Zeit

      Rasse: Arrancar



    Charakter:



      Charakterzüge:
      Sokotu ist die meiste Zeit relativ geheimnisvoll. Er sagt nicht viel und gibt meistens nicht viel von seinem Wissen preis, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Sein Interesse an Kameraden reicht häufig ziemlich kurz. Den Aspekt der Leere, den er darstellt, wird oft dadurch gezeigt, dass er im Grunde genommen keine Gefühle zeigt, oder zeigen kann, diese von anderen auch nicht verstehen kann und daher kaltblütig und grausam mit seinen Gegnern umgeht. Er kann sich auch in andere Personen nicht wirklich hineinversetzen, da er dessen Beweggründe meistens nicht verstehen kann, wenn es nicht gerade einfach nur stumpfe Tötungsaufträge sind, die erfüllt werden müssen.

      Dem Kampf sieht er genauso emotionslos über, wie anderer Personen Situationen, egal wie gut oder schlecht sie sein mögen. Egal welchen Gegner Sokotu vor sich hat, er bewahrt immer seine kühle Ruhe. Bisher konnte man von ihm auch noch nicht sehr viel sehen, da er auf seinem Espada Level noch nicht wirklich viele Gegner hatte, die ihm lebensgefährlich werden konnten.

      Daher tötet er seine Feinde auch schnell und grausam, fest von seinem Glauben gefestigt, dass die Welt genauso ist, leer von jeglichen Gefühlen, die er nicht versteht.


      Größe: 1,76m
      Gewicht: 68kg

      Aussehen:
      In seiner normalen Form trägt er eine verzierte weiße Kleidung mit vielen, roten und feinen Verzierungen, die wichtig für seine spätere Form werden. Er trägt ebenfalls einen Teilumhang an seiner linken Schulter, die seinen Arm bedeckt, von außen die Farbe Weiß, von innen die Farbe rot hat. Er besitzt außerdem einen braunen, eisernen Gürtel, auf der die vollendete Form seiner Hollow-Maske zu sehen ist, die sich später schließlich auch zeigt. Unter diesem Gürtel ist ein rotes Tuch angebracht worden, das unten hin raushängt und im Wind mitweht. Für gewöhnlich trägt er auch eine Hose in der selben Farbe seines Gürtels, allerdings ist die Hose, im Hinblick auf seine anderen Kleidungsstücke, meistens eher weniger auffallend. Sein Zanpakutou trägt er an der linken Hüfte, etwas verdeckt von seinem Teilumhang.

      Im übrigen hat Sokotu eine blaue Augenfarbe und braune, etwas längere Haare.

      Merkmale: Die rot-weiß gehaltene Kleidung und sein teilweise im Schatten liegende Gesicht

      Vorzüge:
      -Reaktionen auf Situationen beobachten
      -Die Farbe Rot, was auch einen Teil seiner Kleidung ausmacht
      -Starke Gegner
      -Arrancar, da er der Ansicht ist, dass sie die vollendete Gefühlslosigkeit darstellen
      -Allgemein für ihn interessante Dinge beobachten

      Abneigung:
      -Menschen
      -Schwache Gegner
      -Leute, die nicht wissen, wo ihr Platz ist
      -Gnade
      -Shinigami


    Kampfstatistik:



      Stärken:
      +Ruhe
      +Sonido
      +Hierro
      +Genauigkeit in seinen Zielen bzw. Aufträgen

      Schwächen:
      -Waffenloser Kampf
      -Kann auf Gefühle basierte und gesteuerte Handlungen nicht nachvollziehen, weshalb ihn Aktionen dieser Art überraschen können
      -Kämpft daher auch nur nach logischen Fakten
      -Bei Gegnern, die schwach aussehen, ist er manchmal etwas eingebildet

      Kampfstil:
      Durch die vermummte Gestalt ist es Außenstehenden bzw. Gegnern immer eine Schwierigkeit herauszufinden, worauf Sokotu gerade aus ist, oder was er macht. Allgemein, wenn es kein Auftrag sein sollte, beginnt er nicht oft einen Kampf und reagiert auch lieber auf solchen, als dass er einen anfangen würde. Dies gibt ihm meistens die Zeit, die er braucht, um seine Feinde zu analysieren, was nicht heißen soll, dass er auch spontan reagieren kann. Wenn er keine Informationen hat und auch nicht über seinen Gegner erhält, versucht er verschiedene Angriffe, um dessen Schwachstellen herauszufinden und welche Stärke derjenige besitzt. Erst, wenn der Espada merkt, dass ein Kampf in seiner normalen Form als aussichtslos zu sein scheint, gibt er seine Verwandlung, die Resurrección, preis.

      Ausrüstung: Zanpakutou

      Zanpakutou: Feuer



    Die Biographie



      Ziel: Kein wirkliches

      Persönliche Geschichte:

      Kapitel 1: Das Menschenleben in der Stadt

      "Die Seele ist eine Illusion der Welt. Sie beeinflusst deine Handlungen. Sie beeinflusst dein Wesen. Und am Ende zerstört sie dich." Zu dieser Erkenntnis, oder viel mehr Glauben, kam er, seitdem er ein Espada wurde.
      Sein ganzes Leben als Mensch bereitete ihn daraufhin vor. Sokotu Dadari wurde in Tokio geboren und wuchs alleine in einer Familie, bestehend nur aus Mutter und Vater, auf. Er hatte es zwar nicht immer leicht, aber im Vergleich zu seinem späteren Leben, waren seine ersten zehn Lebensjahre wohl das Beste, was er hatte. Ab da an nämlich zerstritten sich seine Eltern und er blieb bei seiner Mutter zurück, die in Kummer Jahre lang lebte und immer mehr die Beziehung zu ihrem Sohn vernachlässigte.
      Sokotu ging zwar noch auf eine Schule, wurde aber aufgrund der immer schlechteren Verhältnisse in seiner Familie und auch in der Stadt, die dort vermehrt auftraten, schlechter und schlechter.
      Er musste dort, wie im Rest der Stadt, zusehen, nicht in irgendeiner Ecke zu landen, oder sich gar verstecken zu müssen vor der aufwachsenden Hierachie in der Schule, die von kleineren Banden terrorisiert und fast komplett kontrolliert und in Angst und Schrecken versetzt wurde.

      Nach einigen Jahren, in seinen 20ern, nachdem er es schaffte, die Schule trotz dieser Probleme irgendwie zu beenden, fingen auch seine Mutter und er an langsam zu verarmen, vorallem bedingt durch die schlechter werdenen Verhältnisse in seiner Stadt. Sie konnten auch nicht mehr umziehen, da sie dies alles zu spät bemerkten und nun nicht einmal mehr Geld hatten, um einen billigen Umzug zu bezahlen.
      Freunde waren sowieso extrem rar gesäht in seinem Kreise, da die Jugend zu größten Teilen dort nur oberflächlich und gewaltätig gesinnt waren. Auch seine 3-4, die er "Freunde" nannte, waren zwar nicht so schlimm, dennoch wollten sie nur ihren Nutzen aus Sokotu ziehen und täuschten ihn daher mit falscher Nettigkeit und Freundschaft, all das, was er sich lange über eigentlich gewünscht hatte.
      Nach einiger Zeit, als er mit ihnen unterwegs und in einen Raubüberfall verwickelt war, den seine Freunde begonnen haben, begann er schließlich auch zu verstehen, dass selbst diese nicht seine wirklichen Freunde waren, da sie ihn, als es darum ging, verraten haben und die ganze Schuld auf ihn übertrugen. Bevor er aber abgeführt werden konnte, schaffte er eine Flucht in die Straßen von Tokio, wo das Leben für ihn immer schlimmer wurde und er sich an die Verhältnisse nun endgültig anpassen musste.
      Er nutzte Gewalt, um zu überleben und war permanent damit beschäftigt, sich vor Leuten zu verstecken, die ihn aufgrund des schweren Überfalles immer noch suchten. Er konnte auch inzwischen nicht mehr zu seiner Mutter, die jegliche Hoffnung an irgendetwas verloren hatte, da das Haus ständig umstellt und beobachtet wurde.
      Sein Ende als Mensch fand er schließlich dann, als er von einer Bande umzingelt wurde, die ihn an den Kragen wollten und hinterrücks mit einem Dolch getötet haben. Sokotu hat daher bis heute nicht herausfinden können, was auch mit seiner Mutter geschehen ist.

      Kapitel 2: Das Hollowleben und Hueco Mundo


      Als er als Geist erwachte, verstand er nichts. Er sah nur seine Kette, die an ihm hing und die die Kette des Schicksals war und sich allmählich selber verkürzte. Er streifte durch die Welt, immer noch, als ob er von irgendwas verfolgt werden würde, sah aber nach einiger Zeit, dass ihn keiner mehr bemerkte. So verstrich eine für ihn Zeit voller Fragen, die er absolut nicht verstehen konnte, bis er schließlich sah, dass die Kette sich nun am letzten Stück befand und sich auflöste, wodurch er letzendlich zu einem Hollow wurde und nach Hueco Mundo kam.

      Dort begann ein für ihn nicht unbekanntes Leben, nur war es hier direkter. Friss oder stirb war hier das ungeschriebene Gesetz dieser Welt und daran hielt er sich. Keine Gnade zeigte er bei schwächeren Gegnern und bei stärkeren gelang es ihm irgendwie immer wieder durch sein früheres Leben, zu entkommen.
      So kam es, dass er schließlich zum Gillian und darauffolgend zum Adjucha wurde. Auch hier war er weiterhin allein und da er nun langsam wieder seine normale, logische Intelligenz zurückbekam, konnte er auch wieder darüber nachdenken, was alles passiert war und wo er sich überhaupt nach seinen Entwicklungen befand.

      Eines Tages bekämpfte er einen anderen Adjucha, bei dem Sokotu aber schnell merken musste, dass dieser stärker als er war. Fliehen war nicht mehr seine Art, sagte er zu sich selber, seitdem er wieder normal denken konnte und es kam, dass er ihm unterlag. Er wollte ihn gerade mit seinem linken Arm davon abhalten, ihm den Gnadenstoß zu versetzen und aus letzter Kraft ihm selber noch einen Schlag zu versetzen, doch passierte etwas, dass keiner von den beiden erwartet hatte. Sein Arm blockte zwar seinen Angriff nicht ab, veränderte jedoch die Flugbahn der Klaue seines Gegners und Sokotu´s Maske wurde dadurch gespalten und er wurde zum Arrancar.

      Nun nahm er eine sehr ähnliche Form an, wie man ihn heute kennt und kämpfte sich weiterhin nach oben in der Rangliste dieser Welt, mit der selben Grausamkeit und Gnadenlosigkeit, nach der Hueco Mundo lebte und nach der er selber seine verschiedenen Leben leben musste. So kam es, nach einer sehr langen Zeit, dass er sich zum Cuatro Espada hocharbeitete und nun zu dem leeren Wesen ohne jeglichen Gefühlen wurde, für das man ihn heute sieht und kennt.



    So,damit würde ich gerne meinen Espada vorstellen,mit dem ich hoffe,dass alles soweit passt und auch die Bewerbung hoffentlich nicht zu lang ist Smile
    Ich würde nur noch gerne wissen,wann ich die Fähigkeiten posten darf,da ich die auch bereits so gut wie fertig habe.


    Zuletzt von Sokotu Hasari am Mo März 21, 2011 2:19 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Hikari
    Vize Kommandant der 11. Kompanie
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    Anzahl der Beiträge : 419
    Ort : ~ Heaven ~

    BeitragThema: Re: Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)   Mo März 21, 2011 10:38 am

    von mir

    angenommen



    Fähigkeiten darfst du gleich Posten (: viel Spaß
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    Benutzerprofil anzeigen
    Victoria
    4. Offizier der 11. Kompanie
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    Anzahl der Beiträge : 239

    BeitragThema: Re: Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)   Mo März 21, 2011 1:06 pm

    Bitte das Bild spoilern
    Code:
    [spoiler][/spoiler]

    dank dir

    Ansonsten habe ich auch nichts dagegen =)


    _________________
    Ein Traum in alle Winde zerstreut-
    Eine verblassende Erinnerung
    Eine verblassende Erinnerung wie ein
    In alle verwinde verwehter Traum
    Ich möchte diese Bruchstücke zusammenfügen…
    Deine und meine…
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    Sokotu Hasari
    Nr. 4 der Espada
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    Anzahl der Beiträge : 23

    BeitragThema: Re: Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)   Mo März 21, 2011 2:20 pm

    Okay,danke schö Wink Bild wurde nun gespoilert...dann mach ich mal die Fähigkeiten!
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    BeitragThema: Re: Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)   

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    Sokotu Hasari - Quatro Espada (No4)
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